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Donnerstag, 12. Dezember 2013

C.G.Jungs Nachtmeerfahrt




1913 fiel C. G. Jung im wahrsten 
Sinne des Wortes “in ein Loch”.






Vorausgegangen war die Trennung
 von Sigmund Freud, 
dessen Lehre Jung zu eng geworden war
 und die gescheiterte 
Beziehung zu Sabina Spielrein,...






...die in jüngerer Zeit auch mehrfach filmisch
dargestellt worden ist.

  Ich hieß Sabina Spielrein. BRD 2002,
 Regie: Elisabeth Márton. Dokumentarfilm    
 Prendimi l'anima. Italien/Frankreich/Großbritannien 2003,
 Regie: Roberto Faenza. 
Mit Emilia Fox als Sabina Spielrein und Iain Glen als C. G. Jung. 
    “Eine dunkle Begierde.” Kanada/Grossbritannien/BRD 2011,
 Regie: David Cronenberg. 
Mit Keira Knightley als Sabina Spielrein, 
Michael Fassbender als Carl Gustav Jung
 und Viggo Mortensen als Sigmund Freud.







“Ich sass an meinem Schreibtisch und überdachte 
noch einmal meine Befürchtungen...”
beschreibt Jung in seinen Erinnerungen ( S.182) 
diesen 12.Dezember 1913.
“...dann liess ich mich fallen. Da war es mir, als ob 
der Boden im wörtlichen Sinne unter mir nachgäbe,
und als ob ich in eine dunkle Tiefe sauste.”







Damit begann das, was  Jung  später als
 seine  “Nachtmeerfahrt” bezeichnete,...





...eine Reise in die Finsternis des Unbewussten. 
“Ich kam mir vor wie ein Patient in Analyse”,
 erzählte er sehr viel später.
Es waren Visionen, die sich um Tod und Wiedergeburt
drehten und Jung aufs Tiefste bestürzten.
Am 18. Dezember ermordet Jung in einer 
Traumvision “Siegfried” der
auf einem Wagen aus Totengebein den 
Hügel herabgesprengt  kommt.
Inwieweit da Sabina Spielreins erster Theorieansatz, 
der “Siegfried-Komplex” mithineinspielt, 
entzieht sich meiner Kenntnis.
Mehr als ein seltsamer “Zufall” scheint mir 
allerdings die Tatsache zu 
sein, dass Sabina Spielrein am 17. Dezember einer Tochter
Irma Renata ( die Wiedergeborene) das Leben schenkte.

 Ein Fall von Synchronizität?  wie  Jung später 
 zeitlich korrelierende Ereignisse, 
die nicht über eine Kausalbeziehung 
verknüpft sind, später nannte








Auf Schritt und Tritt begegnete Jung dem 
“psychischen Material,  das die 
Bausteine der Psychose liefert, und das man 
darum auch im Irrenhaus findet. 
Es ist die Welt der inneren Bilder, 
die den Geisteskranken
 in fatale Verwirrung 
setzt, aber zugleich auch eine Matrix der 
mythenbildenden Fantasie, die unserem
 Zeitalter entschwunden ist."





Jung füllte ganze Notizbücher mit Traumerlebnissen, 
zeichnete seine Visionen, führte Dialoge mit 
”imaginären” Geistgestalten und 
übertrug schliesslich alles 
in ein «Liber Novus» betiteltes, 
rot gebundenes Buch.

Montag, 30. November 2009

Helene Preiswerk


Jedenfalls fand ich es faszinierend, zu entdecken,
dass offenbar in meiner direktesten Nähe Dinge stattgefunden
hatten, die in die Annalen der Psychologiegeschichte
eingegangen waren.
Dinge, die mir durchaus vertraut vorkamen.
Im Mittelpunkt von Jungs Séancen stand ein außergewöhnlich
begabtes Medium, das er in seiner Doktorarbeit als erblich
belasteten Fall von Somnambulismus charakterisierte.
Jungs Meinung erschien mir ziemlich distanziert und abwertend,
was nicht verwunderte, denn er wollte ja seine Dissertation
mit einem Thema machen, das an sich wohl schon in einem
heiklen wissenschaftlichen Grenzgebiet angesiedelt war.


Helene Preiswerk 1881-1911

Das Frl. S.W. in Jungs Dissertation war in Wahrheit seine
Cousine. die bereits mit 6 Jahren die ersten Gesichte hatte.
Sie sah ihren Schutzengel, erlebte astrale Reisen, vom verstorbenen Grossvater als Psychopompos geführt.
Mit 13 hielt Helene Preiswerk die erste Sitzung für Jung ab,
von 1895-99 untersuchte er sie systematisch.

In Trance gelangen ihr auch paranormale Leistungen,
z. B. ein telepathischer Kontakt zu einer Bezugsperson in Brasilien
und offenbar stand sie auch im Zusammenhang mit
psychokinetischen
Effekten im Hause Jung (z. B. Zerspringenlassen eines Tisches etc).

Jung hatte seine mediumistischen Versuche mit seiner
Cousine Helly Preiswerk zum Anlass seiner Dissertation
"Zur Psychologie und
Pathologie sogenannter occulter Phänomene"1902
genommen.
Zwar suchte er ihre Identität zu verschleiern, aber gegen Klatsch und
Tratsch war der aufstrebende, aber wohl etwas
naive Studiosi nicht gewappnet

Bald wußte man in Basels alteingessenen Familien Bescheid
um wen es sich dabei handeln sollte. Jung schildert in seiner
Dissertation seine Versuchsperson als ungebildet und dümmlich,
einerseits wohl um ihre Identität zu schützen, andererseits
ein Zugeständnis an den Zeitgeist, nach dem
Medien dumm und ungebildet zu sein hatten. Durch die im Zusammenhang
mit der Veröffentlichung der Dissertation entstehenden Gerüchte
wurden sie und ihre Geschwister ungerechtfertigterweise
dem Gerücht ausgesetzt, sie seien geistig erblich belastet.




Jung löste einen ziemlichen Skandal aus, machte sich in Basel
ziemlich unmöglich, worauf er sich ins ferne Zürich ans
Burghölzli absetzte.


C.G.Jung um1910

Stefanie Zumstein-Preiswerk schrieb Jahre später ein
Büchlein mit dem Titel
„Ich war C.G. Jungs Medium“.
Darin wird das
Leben der Helly und damit auch die Kinder- und Jugendjahre C.G. Jungs,
die für sein Schaffen eine so prägende Kraft
besaßen, erforscht und aufgezeichnet, was auch einen
tiefen Einblick in das damalige Basel gibt.



Die Diagnose Somnambulismus erinnerte mich doch
an Lucy Westenra’s Fall, den Bram Stoker in seinem Dracula beschrieben
hatte.
www.shayawaya.ch/dracula



Jahre später hat Heino Gehrts deutlich die besondere
Natur des Märchenschlafes hervorgehoben und den hypnoiden
oder somnambulischen Charakter der dort geschlafenen Schläfe
nachgewiesen.
Erkenntnisse, die schon zur Zeit
des animalischen Magnetismus gewonnen und
durch die Hypnoseforschung
bestätigt worden sind, mit dem Erlebnisbereich
schamanistischer Seelenreisen zu verknüpfen versucht.

www.maerchen-emg.de


Die Psychologie schien sich also in den Fusstapfen des Mannes
zu bewegen, den man als den Vampirjäger schlechthin
kennt ? Doktor Abraham Van Helsing???

Sonntag, 6. Juni 2021

Carl Gustav Jung




Am 6. Juni 1961
verstarb C.G.Jung.
Carl Gustav Jung
 ( 26. Juli 1875 - 6. Juni 1961 )

Obwohl er die meiste Zeit 
seines Lebens im Kanton Zürich
verbrachte, ist Jung in 
vielfacher Weise mit
Basel verbunden.




Jahrelang lebte die Familie
 in Kleinhüningen bei Basel, 
wo sein Vater  als Pfarrer tätig war.
Später zog die verwitwete Mutter in 
die Bottminger Mühle nach Binningen, ...




... wo Jung Séancen abhielt und 
sich mit Okkultismus beschäftigte. 

Das führte zu einem Skandal
Danach  kehrte Jung Basel den Rücken und
zog  an die Klinik Burghölzli in Zürich.

Jung provozierte und polarisierte zeitlebens, 
als Mensch, wie als Wissenschaftler.

Er war einer der ersten Anhänger Freuds,
 trennte sich aber später von ihm,
was zu einer schweren Krise führte. 



Seine weitreichenden Kenntnisse  über 
Mythologie, archaischen Kulturen und  Religionen
führten zur Postulierung eines 
“kollektiven Unbewussten”.




Jungs Werk beeinflusste
 direkt und indirekt 
Medizin, Pädagogik, Anthropologie, 
Kulturphilosophie, 
Physik, Religionswissenschaften und
 Theologie., Ethnologie,
 Literatur, Kunst und Kunsttherapie 

Seine Studien zur Alchemie 
liessen viele Leser ratlos.Die
Bedeutung seiner Diskussion  mit 
Wolfgang Pauli zum 
Synchronizitätsphänomen
blieb weitgehend unerkannt.

Jung irritierte bis zuletzt. 
So etwa mit seiner Studie zu den
(1958) ...



... und zuletzt mit seiner 
(nach eigenen Worten “vertantisierten”) ...




... Autobiografie.

Mittwoch, 7. Oktober 2009

UFO


In der Universitätsbibliothek Basel liegt das
Erbe der UFO-Forscherin Lou Zinsstag (1905-1984).
Sie sammelte alles, was über die Beobachtung
der sogenannten Ufos zu erhalten war.
Sie war es auch, die den Tiefenpsychologen
C. G. Jung , einen Cousin zweiten Grades,
auf das Phänomen hinwies, das ihn sofort
faszinierte. 1958 hat er seine Gedanken
dazu veröffentlicht.


C. G. Jung
Ein moderner Mythus
Von Dingen, die am Himmel gesehen werden

Ufo's über Basel?
Gesichtet am 7. August 1566

Jung machte die Erfahrung, dass Ufos und ihre Insassen die Menschen
beschäftigten und auch in Träumen und in der Malerei auftauchten.
Die oft beschriebene runde Form der Objekte erinnerte Jung an die Mandala,
ein wiederkehrendes Symbol seelischer Ganzheit, das man in den
Mythologien der ganzen Welt unter Begriffen wie “Sonnenrad”
oder “Zauberkreis” wiederfindet. Weltweite Bilder für das Streben des
Menschen nach Ganzheit, Unversehrtheit und Vollständigkeit. weltweit
zu finden sind.



Mit solchen Ueberlegungen spielt auch Jamyang Norbu
in seinem Holmes Pastiche.
“Sherlock Holmes. Das Mandala des Dalai Lama.”
Die Abenteuer des großen Detektivs in Indien und Tibet.


In meinen Träumen und Bildern liegt die Betonung weniger auf der
runden Form des UFOs, sondern auf den “Beamstrahl”, der Lichtsäule
die vom Ufo ausgeht und die ihm damit eine gewisse Analogie zur
Pilzform verleiht.
Zum Maibaum, zum Weltenbaum.....
Magic mushrooms???

http://www.shayawaya.ch/wilderMann/wildermann06.html

Montag, 6. Juni 2011

OSS Agent 488





Vor 50 Jahren, am 6. Juni 1961 verstarb OSS Agent 488,
der Welt besser bekannt als
Carl Gustav Jung 26. Juli 1875 - 6. Juni 1961




Der OSS (Office of Strategic Services)
war ein Nachrichtendienst des US Kriegsministeriums
unter der Leitung von
Major General William Joseph Donovan.




Ab 1943 lieferte Jung an den Vertreter des OSS in der Schweiz,
Allen W. Dulles, wöchentlich, wenn nicht gar täglich, psychologische Profile
politischer und militärischer Führer.
Jung soll Hitlers Selbstmord in aussichtsloser Lage vorausgesagt haben.
Auch sonst wurden seine Informationen als zuverlässig angesehen.




Kurz nach Jungs Tod erschien seine Autobiographie
"Erinnerungen, Träume, Gedanken "
Aufgezeichnet und herausgegeben von Aniela Jaffé.
Rascher, Zürich/Stuttgart 1962

Zwar soll sich Jung noch zu Lebzeiten
gegen die “Vertantisierung” seiner
Autobiographie,
durch seine Familie und
seine Mitarbeiterin Aniela Jaffé gewehrt haben.
Ungewiss mit welchem Erfolg.
Trotzdem : Ein lesenswertes Buch eines allzu oft
missverstandenen Querdenkers...




...dessen direkte und indirekte Einflüsse
auf die Popkultur oft spannender sind, als
seine auf den ersten Blick knochentrockenen
Theorien vermuten lassen.

C.G. Jung, Siebter von links in der obersten Reihe
auf dem Sergeant Pepper Cover scheint auch sonst
auf seltsame Weise mit den Beatles verbunden.

koinzidenz.

Donnerstag, 18. Januar 2018

UFO, Soucoupes volantes und Reichsflugscheiben



Ein paar Hintergründe
zu dem, was den Winston
Churchill nachempfundenen, 
britischen Premierminister
hier in unserem Comicabenteuer,
beschäftigt.


UFO ist die Abkürzung 
für "Unbekanntes Flugobjekt"
 (engl. Unidentified Flying Object).




Nach dem Zweiten Weltkrieg,
spätestens nach dem
"Roswell Zwischenfall",
brach eine wahre UFO
Hysterie über die Welt herein.




Allüberall wurde
von unerklärlichen Sichtungen und
Begegnungen berichtet.

Die in unregelmässigen Abständen
erscheinende 
"Gold Key" Comicserie




"UFO Flying Saucers"erzählte
zwischen 1968 - 1977
von den bekanntesten
 UFO Sichtungen.




Auch in Europa erregten
die UFO's grosses
Aufsehen und fanden
 in Frankreich unter
der Bezeichnungen
oder ...



... OVNI (objet-volant-non-identifie)
auch Eingang in so manchen
Sach - oder Abenteuercomic.

Eine Reihe wilder
Theorien und
Spekulationen über das Wesen
 der geheimnisvollen
Flugobjekte
beschäftigte die
Öffentlichkeit
über Jahrzehnte.




1958 mischte sich
gar der Schweizer
Psychologe
in die Diskussion  ein.

Ein anderer Teil der Debatte war aber
auch, ob es sich dabei
um eine "Geheimwaffe"
Nazi - Deutschlands handeln könnte.



Die sogenannten Reichsflugscheiben sind  
fiktive untertassenförmige 
Flug- und Raumfahrzeuge, 
die unter zahlreichen 
anderen Bezeichnungen wie
Rundflugzeug (RFZ), Projekt
 Feuerball, Düsendiskus, 
Haunebu, Hauneburg-Gerät, 
Andromeda-Gerät, Repulsine,
 Flugkreisel, Kugelwaffe oder
 Vergeltungswaffe 7 (V 7)
durch  UFO Mythen, Science-Fiction,
 Verschwörungstheorien 
und Comics geistern.

Diese sollen im nationalsozialistischen
 Deutschen Reich gebaut 
und getestet worden sein soll.
 Historisch und technisch
sind keine Belege bekannt.



 Einer der Väter dieser
Legende war der französische
Schriftsteller Jacques Berger.




Der Schweizer Schriftsteller
löste mit seinen Theorien
über Astronautengötter eine weitere
Debatte aus und begründete damit die
sogenannte Prä Astronautik.


Später erregte, neben Anderen,
mit seinen Untersuchungen
zu Entführungen durch
Ausserirdische
grosses Aufsehen.



Dienstag, 22. September 2009

Assoziationen

Assoziation (lat. associare; dt. vereinigen,
verbinden, verknüpfen, vernetzen)

So kreuzen sich in der “Twilight Zone” Zeitlinien,
purzeln die Jahrhunderte durcheinander , verweisen
auf ganz andere Zusammenhänge, die wir in unserem
linear gegliederten Zeitverständnis oft übersehen.
Ueberschneiden sich Dinge, die auf den ersten Blick
kaum etwas miteinander zu tun zu haben scheinen.

Eine schillernde Vielfalt von möglichen Zusammenhängen
tut sich auf, wie etwa bei einem aufgeklappten,
bemalten Fächer.
Oder wie beim gespreizten Rad des Pfauen.
Zusammengeklappt erscheinen sie recht unscheinbar
und lassen nichts von ihrer Pracht erahnen.
Die Alchemie meint wohl ähnliches, wenn sie
vom “cauda pavonis” (Pfauenschwanz) spricht.
Das Farbenspiel des Pfaus deutet darauf hin, dass das Ich
bei einer Bewusstwerdung durch viele Verwandlungen
hindurchzugehen hat und mit den verschiedenartigsten
Stimmungen konfrontiert wird.
Die Dinge erscheinen bald in diesem, bald in jenem Licht.
Auf jeder Pfauenfeder ist ein Auge!!!
(Hierzu vgl. C.G. Jung, Mysterium Coniunctionis: Untersuchung
über die Trennung und Zusammensetzung
der seelischen Gegensätze in der Alchemie, Bd. 2
(Zürich: Rascher, 1956 S. 61.)



Dienstag, 30. August 2016

Sleepwalking - Schlafwandeln





„Sleepwalk“ wird heutigentags meist mit
„Schlafwandeln“ gleichgesetzt“....




... und ist ein
beliebtes Motiv für 
 Karikaturen und Comics.



.
Schlafwandeln tritt häufig bei Kindern auf. 
Es kann zum Gang durch 
das Haus oder gar auf die Strasse führen. 
Manchmal spricht der Schlafwandler 
mit – meist unverständlichem – Gemurmel.
In diesem Alter gelten solche Störungen als 
 harmlos und verschwinden vor 
der Pubertät meist  von selbst.
Schlafwandeln im Erwachsenenalter
 gilt als  weniger harmlos.
Das Phänomen wird kontrovers
beurteilt.




Der ebenfalls gebräuchliche
Begriff "Lunatismus"
weist darauf hin, dass
hier der den Kräften
des Mondes unterworfene
"Aetherleib" die Schwerkräfte
der Erde, denen der 
physische Leib unterworfen
 ist, überwindet und diesen sozusagen
im Schlepptau hinter sich herzieht.




Es wird u.A. auch angenommen, dass das
Schlafwandeln damit zusammenhängt, dass
nach dem Einschlafen
die Schlafparalyse nicht einsetzt.

Möglicherweise ist das Schlafwandeln
 eine Variante des Phänomens des
„Falschen Erwachen“?





Weniger harmlos ist der „Sleepwalker“ von 
 von Bob Budiansky und Bret Blevins
bei Marvel Comics.




"Mindscape" ist eine Dimension,
die an das Bewusstsein
 aller intelligenten Wesen
und Lebewesen grenzt,
 bewohnt von Kreaturen,
die versuchen, in das 
schlummernde Bewusstsein von 
schlafenden Menschen einzudringen.
Die „Sleepwalker“ fungieren als Wächter
 und  als eine Art "Traumpolizei".






eines der grössten Instrumentals
aller Zeiten.




Aus Bram Stokers "Dracula"
kennen wir die
"somnambulen" Anfälle
von Lucy Westenra, ...






... was darauf hinweist,
dass in früheren Zeiten der Begriff 
„Somnambulismus“ noch eine 
weitergehende und umfassendere 
 Bedeutung hatte,
die in engem Zusammenhang 
mit Messerismus
und Hypnose
gesehen wurde.




So gelten etwa 
Justinus Kerners Forschungen  über die
somnambule Seherin von Prevost, ...




... Friederike Hauffe (1801–1829)
als früher Beitrag zur 
Psychologiegeschichte.




„Zur Psychologie und Pathologie 
sogenannter okkulter Phänomene“.
 fusst massgeblich auf seine
Erfahrungen mit einem“ erblich
belasteten Fall von Somnambulismus“.

Ebenso gibt es vielfältige
Überschneidungen
zwischen dem "Somnambulismus" und
sogenannten