Sonntag, 10. Januar 2010
Samstag, 9. Januar 2010
Link Wray

Link Wray
2. Mai 1929 † 5. November 2005.
wikipedia.org/wiki/Link_Wray
Für viele Gitarristen gilt er als Vorbild
oder als stilbildender Einfluss.
Aber Link Wray selbst spielte irgendwie
in einer anderen Liga und blieb wohl
deshalb ein Leben lang ein Geheimtipp.
Kurze Berühmtheit erlangte
der kompromisslose Rockabilly mit
seinem Instrumentalstück „Rumble“
(1958 Platz 16 in den Billboard Charts)
Der Name des Songs führte zu
einem Boykott des Liedes bei einigen
Radiostationen - ein seltsames
Schicksal für ein Instrumental.

Ansonsten ist er einer der großen
Unbekannten des Rock'n'Roll
geblieben.

Viele seiner Titel wurden in Filmen verwendet,
in "Desperado" (von Robert Rodriguez),
"Independence Day", "12 Monkeys" von Terry Gilliam,
"Blow" oder "Pink Flamingos" von John Waters,
zuletzt im Soundtrack zu Quentin Tarantinos
Film "Pulp Fiction"
2. Mai 1929 † 5. November 2005.
wikipedia.org/wiki/Link_Wray
Für viele Gitarristen gilt er als Vorbild
oder als stilbildender Einfluss.
Aber Link Wray selbst spielte irgendwie
in einer anderen Liga und blieb wohl
deshalb ein Leben lang ein Geheimtipp.
Kurze Berühmtheit erlangte
der kompromisslose Rockabilly mit
seinem Instrumentalstück „Rumble“
(1958 Platz 16 in den Billboard Charts)
Der Name des Songs führte zu
einem Boykott des Liedes bei einigen
Radiostationen - ein seltsames
Schicksal für ein Instrumental.

Ansonsten ist er einer der großen
Unbekannten des Rock'n'Roll
geblieben.

Viele seiner Titel wurden in Filmen verwendet,
in "Desperado" (von Robert Rodriguez),
"Independence Day", "12 Monkeys" von Terry Gilliam,
"Blow" oder "Pink Flamingos" von John Waters,
zuletzt im Soundtrack zu Quentin Tarantinos
Film "Pulp Fiction"
Donnerstag, 7. Januar 2010
Hiram Holliday
Hiram Holliday
war eine Serie der ganz besondern Art.
Entstanden nach gleichnamigen Kurzgeschichten von Paul Gallico,
ist Hiram Holliday (Wally Cox) ein
unauffälliger kleiner Lektor einer großen New Yorker Zeitung,
der für seine Verdienste von seinem Verlag
eine Weltreise geschenkt bekommt.

Holliday ist klein, schüchtern und trägt eine Brille,
doch hinter seinem unscheinbaren Aeusseren steckt
ein wahrer Tausendsassa, der seinen Regenschirm
wie einen Degen zu führen versteht.

In zahlreichen sportlichen wie wissenschaftlichen
Disziplinen brilliert er mit ungeahnten Fähigkeiten.
Zusammen mit seinem Reporterkollegen Joel Smith (Ainslie Pryor)
erlebt er auf seiner Reise um den Erdball ein haarsträubendes
Abenteuer ums andere.

Kämpft gegen den Erzschurken Monsieur Cerveaux und
andere Spitzbuben, steht Juwelendieben, Spionen und
Mördern gegenüber.
Holliday war witzig und spannend.
Cox glänzte in einer Paraderolle, die ihm auf den Leib geschrieben schien.
wikipedia.org/wiki/Wally_Cox
Abgesehen von einer winzigen Rolle im
Kriegsepos „The longest day“ habe ich ihn nie mehr gesehen.

Dem wunderbar tölpelhaft schurkischen Monsieur Cerveaux
gespielt von Sebastian Cabot habe ich mit meinem
Monsieur Parisi
personenverzeichnis
ein kleines
Kränzchen zu winden gewagt.
war eine Serie der ganz besondern Art.
Entstanden nach gleichnamigen Kurzgeschichten von Paul Gallico,
ist Hiram Holliday (Wally Cox) ein
unauffälliger kleiner Lektor einer großen New Yorker Zeitung,
der für seine Verdienste von seinem Verlag
eine Weltreise geschenkt bekommt.

Holliday ist klein, schüchtern und trägt eine Brille,
doch hinter seinem unscheinbaren Aeusseren steckt
ein wahrer Tausendsassa, der seinen Regenschirm
wie einen Degen zu führen versteht.

In zahlreichen sportlichen wie wissenschaftlichen
Disziplinen brilliert er mit ungeahnten Fähigkeiten.
Zusammen mit seinem Reporterkollegen Joel Smith (Ainslie Pryor)
erlebt er auf seiner Reise um den Erdball ein haarsträubendes
Abenteuer ums andere.

Kämpft gegen den Erzschurken Monsieur Cerveaux und
andere Spitzbuben, steht Juwelendieben, Spionen und
Mördern gegenüber.
Holliday war witzig und spannend.
Cox glänzte in einer Paraderolle, die ihm auf den Leib geschrieben schien.
wikipedia.org/wiki/Wally_Cox
Abgesehen von einer winzigen Rolle im
Kriegsepos „The longest day“ habe ich ihn nie mehr gesehen.

Dem wunderbar tölpelhaft schurkischen Monsieur Cerveaux
gespielt von Sebastian Cabot habe ich mit meinem
Monsieur Parisi
personenverzeichnis
ein kleines
Kränzchen zu winden gewagt.
Montag, 4. Januar 2010
Professor Hutchinson
Einige Skizzen zum dritten Teil meines Comics "Buch der Schatten"
Auch Professor Hutchinson, den wir bislang nur vom Hörensagen kennen, nimmt allmählich Gestalt an.
Sonntag, 3. Januar 2010
Heroes & Villains
Freitag, 1. Januar 2010
Neujahr
Herzlich willkommen im neuen Jahr!

Wieder habe ich tagelang, Stunden um Stunden
in meinen Archiven des nutzlosen Wissens gewühlt...

...und viele lose Blätter aus längst
vergangenen Tagen und lange entschwundenenen Zeiten,zu meiner Freude und meinem Vergnügen
zusammengetragen.

Sehr zum Verdruss meiner Frau,
die sich allerdings damit tröstet,
dass ich dann wenigstens nichts Dümmeres anstelle.
Also, auf ins Land der Rätsel und das Reich der Wunder!
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