Donnerstag, 26. März 2015

Stars und Starlets







 Starlets oder Filmsternchen
 nannte man so um die Mitte
des letzten Jahrhunderts
 junge, vielversprechende ...





... und oft kurvenreiche Schauspielerinnen, ...





... wie etwa die junge
Elke Sommer...





... Sylva Koscina ...




... Marisa Mell ...




...oder  Kai Fischer ...

... die kurz vor dem
 grossen Durchbruch zu stehen schienen,...





... und deren wechselhafte Geschicke in
der einschlägigen
Fach- und Klatschpresse
zu verfolgen waren.
In Britannien waren es
die Hammer Films.
die einen unerschöpflichen Born
für immer neue Starlets,
wie etwa Caroline Munro ,
bildeten.





Hier ein für die damalige Zeit recht
freizügiges Bild von
Marie Devereaux ( Pat Sutcliff)
die in  "The Brides of Dracula" und ...




 "The Stranglers of Bombay",
 kurze, aber denkwürdige
Auftritte hatte.

Nicht Allen gelang der
kometenhafte Aufstieg
zum  Star und zu Weltruhm,
sei es, weil sie nie
die ganz grosse Rolle bekamen,
allzu oft , weil sie auf einen
Typus festgelegt wurden oder weil das
Schicksal andere Pläne mit ihnen hatte.





So etwa mit Marisa Allasio, (14. Juli 1936)





- bekannt als die italienische Jayne Mansfield - 
die ihre Karriere mit 22  Jahren beendete,...





... weil sie  1958 den Grafen
Pier Francesco Vittorio 
Maria Agostino Luca Frediano
 Calvi di Bèrgolo
ehelichte.





Die belgische Actrice
Dominique Wilms (8. Mai 1930)
wurde durch dieses Bild...





... fast zur Ikone.



Neben dem damals noch unbekannten
Eddie Constantine , spielte sie eben
obgenannten, blonden Satan.




Das Rollenklischee blieb an ihr haften und
meist sah man sie ...




... als verruchten, eiskalten Vamp
oder abgebrühtes Gangsterflittchen
in vielen actionbetonten Filmen
der 1950 und frühen 60er Jahre...





... darin aber machte sie
 ihre Sache aber sehr gut.
Ein Hollywood Angebot zu
Otto Premingers Saganverfilmung
"Bonkour tristesse" lehnte sie ab.




Ähnlich erging es der deutschen
Schauspielerin Barbara Valentin.
(15.12.1940 -22.02.2002
Nach dem Debüt mit der Winzigrolle als
Tanzpartnerin in der Tam- Tam Bar,
 in "Die Nackte und der Satan"
(angeblich auch unter dem Titel
Des Satans nackte Sklavin bekannt)
aber immerhin neben Horst Frank
und Michel Simon,
und einer tragenden Rolle in ...




... "Ein Toter hing im Netz wurde...




... "Germany's Jayne Mansfield"...





... auch von berühmten Regisseuren wie
R.W. Fassbinder
auf den einschlägigen
Rollentypus festgenagelt.




Ein ähnliches  Schicksal teilte auch
Englands Marilyn Monroe
Diana Dors; ( Diana Mary Fluck
23. Oktober 1931 - 4. Mai 1984 )




Auch sie wurde auf die Rolle des
Sexhäschens festgelegt
oder als blondes Gift vermarktet.




Von ihren Filmen
hat kaum einer die Zeit überdauert,
andererseits darf ihre Popularität  zu
ihrer Glanzzeit keineswegs unterschätzt werden.

Als  20 Jährige war Diana Dors  die
bis dahin jüngste  Besitzerin
im Vereinigten Königreich.





Die Beatles setzten ihr auf
Album Sgt. Pepper’s Lonely Hearts
 Club Band ein Denkmal
Die  Kinks widmeten ihr 1984
eine Strophe im Song „Good Day“.

"The headlines said that Diana is dead
She couldn't act much but she put on a show
She always smiled even when she felt low
I used to fancy her a long time ago"
und ...





... ihr Foto ziert das Cover des
The Smiths-Albums Singles.

Auch wenn man ihre Namen
heute kaum mehr kennt und
ihre Filme nur noch selten  zu sehen sind,
so lebt die Filmgeschichte nicht zuletzt
von Schauspielerinnen wie ihnen.





Auch der Nummer 3 der drei "Three M's",
wie Hollywood
das Dreigespann, Marylin Monroe,
 Jayne Mansfield ...





... und Mamie Van Doren nannte,
gelang der Sprung zum ganz grossen Weltstar
nicht.





Mamie Van Doren's
Karriere blieb in den sechziger Jahren
in B-Filmproduktionen stecken.





Die Rock'n Roll Filme ihrer jungen Jahre
sind heute rare Zeitdokumente...





... und ihren Ruf als Sexsymbol verteidigte sie
bis ins reife Alter erfolgreich.

Mittwoch, 25. März 2015

Billie Dove




Billy Dove (1903-1997)
 "Die schönste Schweizerin der USA",
die gebürtige Baselbieterin
Bertha Lil(l)ian Bohny (1903-1997).
 stammte aus Frenkendorf…




…   und startete als sechzehnjährige 
Haremsdame im Ensemble 
der berühmten Revuetruppe "Ziegfeld Folies"
ihre Karriere im Showgeschäft.





 In der Blütezeit
 des Stummfilms avancierte sie bald zur gefeierten
 Hollywood-Diva und spielte in Klassikern wie...






...  "The Black Pirate" mit Douglas Fairbanks.
Billie Dove hatte Legionen männlicher Fans und
 einer davon ...


... war der berühmt-berüchtigte Milliardär
und Filmtycoon Howard Hughes,
 mit dem sie eine dreijährige Liaison verband.





Billie Dove, die daneben Pilotin war,
 sich als Dichterin und Malerin
betätigte, zog sich in den frühern 1930er
Jahren aus dem Filmgeschäft zurück.

Dienstag, 24. März 2015

Montag, 23. März 2015

Korak - Son of Tarzan





 The Son of Tarzan ( Tarzans Sohn ) 
erschien 1915 als vierter Tarzan Band.
Bereits in Band 3 "The Beasts of Tarzan"
kam der junge Jack vor,
 der als Kind entführt wird.
Weitere Auftritte hat Korak in den Romanen
"Tarzan the Terrible", 
"Tarzan and the Golden Lion",
 "Tarzan and the Ant Men".


Band 4 beginnt in London.


Russ Manning

Der junge Jack Greystoke kommt
 ganz nach seinem Vater.

Auf einer auf einer Tierschau  begegnet  er 
 einem Menschenaffen. Es ist Akut, Tarzans 
alter Dschungelgefährte. 




Jack befreit den Affen.
Zusammen machen sie sich auf 
die abenteuerliche Reise 
nach Afrika und Jack folgt den 
Spuren seines Vaters, was 
ihm bald  den Namen Korak, der Killer,
 einbringt. Als er  die Sklavin
 Meriem befreit, bekommt
 er Feinde, die weitaus 
gefährlicher sind als die 
wilden Tiere des Dschungels . . .




Das Filmserial von 1920 hielt sich 
anscheinend einigermassen
an die Vorgaben der Buchvorlage...





…  während der Johnny Weissmüllerfilm
nur die Titelähnlichkeit gemein hat.





Bei Gold Key erschien die
Adaption des Originalromans
in einer Version von Russ Manning.




Dann folgte von Januar 1964 - Jan 1972
eine 45 teilige, eigene Serie von Korak,...




... meist aus der Feder von Gaylord Dubois,...




... gezeichnet von Russ Manning, Warren Tufts,
Dan Spiegle u.a.




Die Titelbilder stammten meist
 von George Wilson.






Deutsche Ausgaben  erschienen von
 1967 bis 1976 beim Bildschriftenverlag,
 dem Williams Verlag und der Klaus Recht GmbH.
Im Bildschriften Archiv finden sich
auch detaillierte Angaben zu
Cover, Inhalt und Zeichner.






DC übernahm die Serie 1972 und führte sie
unter verschiedenen Titeln
 (Korak, The Tarzan Family)  bis 1976 weiter.