Sonntag, 18. Oktober 2020

Jean-Claude Van Damme, - Muscles from Brussels




Jean-Claude Camille François Van Varenberg,
wurde am  18. Oktober 1960
in der Nähe von Brüssel geboren.
Im Alter von 10 Jahren begann er 
mit Karatetraining. Daneben 
nahm er  Balletunterricht ,
 begann dann mit Body Building 
und legte so den Grundstein für
seine Karriere als Actiondarsteller.




1982 wanderte er in die USA aus, wo er
sich mit Gelegenheitsjobs durchschlug,
bis ihm Chuck Norris
eine erste Rolle
als Stuntman vermittelte.




Seine erste grössere Rolle spielte
 Van Damme 1986 als Bösewicht 
in Karate Tiger
wo er als schurkischer Russe
Ivan Kraschinsky erstmals auffiel.




Seinen Durchbruch erreichte er mit
 dem sensationellen Ueberraschungserfolg 
 Bloodsport  (1988)
 der lose auf den Legenden um 
den Kampfsportler Frank Dux  basiert.
Es folgten in rascher Folge
eine Reihe von Filmen.
Cyborg, Kickboxer, Lionheart 
                 Death Warrant , Universal Soldier 
Hard Target .Timecop
und er schien auf dem besten Weg,
der  Martial Arts Darsteller
der 1990er Jahre zu werden.

Aber irgendwie
gelang ihm der ganz grosse
Durchbruch nie so recht.
Party, Drogen und eine Reihe
privater Probleme führten dazu,,
dass gegen Ende des
letzten Jahrhunderts
sein Stern zu sinken begann.







Zwar drehte Van Damme  noch eine 
lange Reihe  von Actionfilmen, 
die aber leider meist
auf hundsmiserablen 
Drehbüchern basierten und nur wegen 
 immer noch spektakulären Kampfszenen
sehenswert sind.

Man hätte sich und ihm 
bessere Filme gewünscht.



Ab 1999  wurden seine
Filme nur noch direkt 
DVD veröffentlicht . 




2008 machte Van Damme noch
 einmal auf sich aufmerksam.
Sein (selbst) ironischer Film JCVD,
 um einen abgehalfterten
Kampfsportdarsteller wurde ein
 kleiner Ueberraschungserfolg,
Er tauchte in TV Spots auf und
war auch in "Expendables 2"
 zu sehen.

Donnerstag, 15. Oktober 2020

Dienstag, 13. Oktober 2020

Chruschtschow vor der UNO




Nikita Sergejewitsch Chruschtschows
 denkwürdiger Auftritt
vor der 15. UNO Vollversammlung, jährt
 sich heute zum sechzigsten Mal.
Noch immer ist umstritten,
 ob er tatsächlich mit
dem Schuh aufs Pult geschlagen hat.

Montag, 12. Oktober 2020

Horst Buchholz in "The Magnificent Seven"




 Am 12. Oktober 1960
kam der Western 
The Magnificent Seven
in die US Kinos
und machte den jungen,
deutschen Schauspieler
 Horst Buchholz
 weltweit bekannt.




Buchholz hatte bereits
eine glanzvolle Karriere 
in Deutschland hinter
sich, wo er vor allem 
durch den Film
“Die Halbstarken” zu 
einem Jugendidol und
einer Art deutschem 
James Dean geworden war.




 Weitere Erfolge konnte er mit 
"Endstation Liebe",
 ""Monpti, 
und" Das Totenschiff" feiern, 
was ihm den Weg nach
 Hollywood ebnete.




“The Magnificent Seven” machte aus 
etlichen seiner damals zumeist noch
wenig bekannten
Darstellern Weltstars.




Die Rolle des jungen Mexikaners “Chico”, der 
sich den Revolvermännern um Yul Brynner 
anschliessen will, war Buchholz auf den 
Leib geschrieben, auch wenn er, wie ich finde,
manchmal etwas zu nervig agiert und das
 Klischee vom unverstandenen
 Halbstarken etwas 
arg strapaziert.




Unvergesslich die Szene, wo Brynner
 ihn zum Händeklatschen auffordert, um ihm zu 
zeigen, was “schnelles Ziehen” heisst.




"Die glorreichen Sieben" sollte Horst
 Buchholz' grösster US-Erfolg werden. 
John Sturges war  angeblich von "Hottes" 
Leistung  begeistert und soll Buchholz eine 
grosse Karriere in Hollywood prophezeit haben. 




Irgendwie gelang es Buchholz aber
 nicht, so recht von seinem
 Erfolg zu profitieren.
Es folgte nur noch eine
 Hollywoodproduktion.




“Eins, Zwei, Drei”, eine Komödie 
von Billy Wilder über Berlin im
 Kalten Krieg . Der Film
 ging durch den Bau der Mauer
und die daraus resultierende 
politische Grosswetterlage unter und
 erreichte erst nach dem Fall
der Berliner Mauer  1989 Kultstatus. 

Samstag, 10. Oktober 2020

Saucer Country - Saucer State




“Saucer Country  ” ist 
eine 2012 und 2013
von Vertigo veröffentlichte,
von Paul Cornell geschriebene 
und von Ryan Kelly gezeichnete
Serie um den UFO Mythos.





Die Geschichte handelt von der 
US-Präsidentschaftskandidatin
Arcadia Alvarado,  die befürchtet,
dass sie möglicherweise
von Ausserirdischen entführt wurde .




Ab Mai 2017 ist
eine weitere Miniserie,
 “Saucer State ”, bei
IDW erschienen .
Ein letzter, abschliessender
 Teil ist geplant.




Die Geschichte spielt geschickt 
mit den bekannten Motiven,
Verschwörungstheorien,
 Fake News, Desinformation,
Halluzination und verschiedensten 
Erkläungsansätzen...




... und wartet immer wieder
mit überraschenden
 Kehrtwendungen auf.

Sogar eine neu Version
des "fliegenden Bettes"
 findet Eingang
in die Geschichte.



Donnerstag, 8. Oktober 2020

Alien Art - Ionel Talpazan





Ein weiterer Künstler, der in
 seinem Werkeigene Kontakte mit
Ausserirdischen zu verabeiten suchte ist
Ionel Talpazan.




Talpazan  wurde am  16 August 1955
 in  Petrachioaia, Rumänien
geboren und hatte seine 
erste Begegnung mit
 Ausserirdischen im 
Alter von acht Jahren.




Dies wurde zur Quelle seiner Kunst.
 in der er sich ein Leben lang
mit UFO’s auseinandersetzte.
Mit 19 gelang ihm die Flucht aus 
dem kommunistischen Rumänien.
Vorerst wurde er im damaligen
 Jugoslawien inhaftiert, 
später wanderte er in die USA aus,
wo er mit seiner Malerei bekannt wurde.




Talpazan verstarb 2015 
im Alter von 60 Jahren.




Dienstag, 6. Oktober 2020

Norman Baer - Illustrator




Norman Baer  lieferte für “Cavalier” eine Reihe
von Illustrationen zu Geschichten von 









Ueber Norman Baer
selbst  finden sich, wie so oft,
kaum Informationen.
Offenbar 
 arbeitete er noch eine Weile
für die eher schlecht bezahlten
 “ Men’s Adventure Magazines ”
die in den 50er und 60er jahren
die Rolle der Pulps
 übernommen hatten.




Dann wandte er sich vom
Illustrationsgewerbe
ab und wurde Lehrer am
Art Institute of Boston.





Ein hochbegabter Illustrator, der
in Vergessenheit geriet.