Donnerstag, 16. März 2023

Dienstag, 14. März 2023

Harley Davidson

 

 1903 bezogen William S. Harley
und Arthur Davidson in 
Milwaukee ihre erste
eigene Werkstatt und
begannen mit dem Bau
von Motorfahrrädern.

Noch beim 1905 Model No.1
musste der Lenker
in hügeligem Gelände
in die Pedale treten.
 
 
 
Mr. Harley und die Gebrüder Davidson.
 
 
 
Harley & the Davidsons
Biopic aus dem Jahr 2016 
 

 James Garner fuhr in seiner
wenig erfolgreichen
Spätwesternserie
"Nicols" 1972/73
eine frühe Harley.
Noch immer überwog der
Fahrradcharakter,
 
 
1928 JD
 
 Erst Ende der 1920er Jahre
nahm das Gefährt
den typischen
Harleycharakter
an, der aus der Harley
nach dem 2. Weltkrieg 
eine Ikone machen sollte.
Vorerst war es aber die
bevorzugte
Marke von 
Polizei und Militär.
 
 

 
 

 
 
Motorradclubs, wie der
Hells Angels Motorcycle Club
favorisierten in den 1950er Jahren
 die Harley Davidson.
 
Der Rest ist Legende.
 

 Elvis 1957
 
 
 
Brigitte Bardot 1966
 

 Peter Fonda in
"Easy Rider" 1969


Johnny Halliday
 

Arnold Schwarzenegger in
"Terminator 2" 1991
 

Mickey Rourke und Don Johnson 1991

 







 


Sonntag, 12. März 2023

King Kong 1933 - Concept Art

 
 
 
Die Concept Art für "King Kong"
stammte von zwei Künstlern.
Ueber Beide sind nur spärliche
Angaben zu finden.
 
 Mario Larrinaga 1895 -1995) arbeitete als
Designer, Art Director und Bühnenbildner bei
den Universal Studios.RKO und Warner Bros.
Er schuf sowohl Miniaturszenen 
als auch riesige Rundbilder
als Hintergründe für „King Kong“
 
Byron Linden Crabbe
5. Mai 1894 -9.Juni 1937
war ebenfalls als vielfältiger
Künstler für Hollywood tätig.
Die Bildzuweisung unterscheidet sich
da und dort und darf also nicht
als gesichert angesehen werden.

 


 
Mario Larrinaga 

 
Mario Larrinaga 

 
 Byron Linden Crabbe

 
Mario Larrinaga 

 
Mario Larrinaga 

 
 Byron Linden Crabbe

 
 Byron Linden Crabbe

 

Freitag, 10. März 2023

Weird Tales 1923

 
 
Die erste Ausgabe von "Weird Tales"
erschien im März 1923 in Chicago.
Herausgeber war J. C. Henneberger, 
Die Thematik umfasste verschiedenste
Aspekte der
Phantastik.



Bereits nach vierzehn
Ausgaben übernahm
Farnsworth Wright das
Lektorat und verlieh dem
Magazin mit
Autoren wie
H. P. Lovecraft,
Seabury Quinn,
Robert E. Howard,
Robert Bloch und
Clark Ashton Smith
seine eigene,
unverwechselbare Note.
Zeichner wie Virgil Finlay,
arbeiteten für das Magazin.
 
 

 
Obwohl das Magazin
Autoren veröffentlichte,
die später zu Klassikern wurden, 
schrammte es oft
nahe am Konkurs vorbei
und wechselte mehrfach
den Besitzer.


Trotzdem hielt es sich 
bis September 1954.

 
 
Es gab immer wieder Versuche,
dem legendären
Magazin neues Leben
einzuhauchen.
 








Mittwoch, 8. März 2023

Sonntag, 5. März 2023

Johnny Cash und Stalins Tod

 

 Am 5. März 1953 stellten die
sowjetischen Ärzte
um 21:50 Uhr den Tod von
Josef Wissarionowitsch Dschugaschwilli,
genannt Stalin, fest.



Der erste Amerikaner, durch dessen
Hände diese Nachricht ging, soll der
Legende nach Johnny Cash gewesen sein.
Cash war als Mitglied des
U.S. Air Force Security Service
als Morsecode-Experte
im deutschen Landsberg stationiert.
 

 

Freitag, 3. März 2023

King Kong 1933

 


Die Fabel von King Kong – Ein
amerikanischer Trick- und Sensationsfilm
war der Filmtitel 1933 in Deutschland.
Und tatsächlich wurde
King Kong von Merian C. Cooper
und Ernest B. Schoedsack  aus
dem Jahr 1933, vor allem durch
die sensationelle Tricktechnik von 

 



Willis O’Brien
( 2. März 1886 -  8. November 1962)
weltberühmt.
King Kong wurde  bahnbrechend
für den Einsatz von Spezialeffekten wie 
 

 

Matte Painting, Rückprojektion und Miniaturen,
und setzte über Jahrzehnte,  bis zum digitalen
Zeitalter, kaum mehr erreichte Massstäbe.



Schon sein erster Kurzfilm  mit
Stop-Motion-Technik von
1915 ,"The Dinosaur and the Missing Link"
.handelte um einen Saurier.

Nach etlichen Filmen wagte er sich
1925 an "The Lost World"
von Conan Doyle.

1931 verpflichteten ihn Merian C. Cooper
und Ernest B. Schoedsack dann für
"King Kong und die weisse Frau".

Dieser Film gilt bis heute als Meilenstein
der Stop-Motion-Technik
und der Tricktechnik überhaupt.
„King Kong“gilt als Prototyp aller Monsterfilme
Kong selbst als Urvater aller Filmmonster.



 

Der Legende nach entstand der Film nach
einer Idee von Edgar Wallace,
Wallace schrieb zwar einen Rohentwurf,
verstarb jedoch Anfang 1932.

 




 Ein  Filmteam reist zu Dreharbeiten auf eine
Dschungel-Insel und stösst auf den von den
Eingeborenen als Gott verehrten
Riesenaffen King Kong.

 


Der Affenkönig verschleppt die 
 Hauptdarstellerin  Ann (Fay Wray)
in den Dschungel. Nach der
dramatischen Befreiung des Mädchens
und Kämpfen gegen  unzählige Urwelttiere
wird King Kong mit Gasbomben betäubt nach 
New York verfrachtet um als 
das 8. Weltwunder vermarktet
zu werden.

 


 

Doch  er kann sich befreien und flieht
mit Ann, in die er sich verliebt hat
auf das Empire State Building, wo er  
durch Kampfflugzeuge den Tod findet.