Donnerstag, 30. März 2023

Dienstag, 28. März 2023

Hitchcock - The Birds - Die Vögel

 


Als Vorbild für den Film gilt die Geschichte
„Die Vögel“ der englischen Autorin Daphne
du Maurier aus dem Jahr 1952.

Dann stolperte Alfred Hitchcock (1899–1980)
am 18. August 1961 über eine Zeitungsmeldung
im „Santa Cruz Sentinel“aus dem nordkalifornischen
 Küstenort Pleasure Point.
Gegen zwei Uhr morgens erwachten die Einwohner
durch Schreien und Schlägegegen ihre Hauswände.

 

 

Ihr Dorf war voller Vögel. Die Tiere schienen in
Panik. Verletze Tiere, die gegen
Autos und  Hauswände geflogen waren, lagen
am Boden. Andere griffen   
die Einwohner an und verletzten sie mit ihren
Schnäbeln und Krallen.

 


Hitchcock versetzte du Mauriere's Geschichte 
nach Kalifornien ins fiktive Städtchen Bodega Bay.
 
 
 

Menschliche  Hauptdarsteller waren Tippi Hedren
und Rod Taylor, die eigentliche Hauptrolle
kam aber den Vögeln zu.
Hitchcock gelangen einige stimmungsvolle,
beklemmende Bildfolgen, ...

 



...wie die Vögel
sich bedrohlich sammeln,
um dann Schulkinder anzugreifen, oder durch
den Kamin in Häuser eindringen.
Bilder einer unerklärlichen Aggression .

 Ub Iwerks wurde 1964 zwar in der Kategorie
Beste visuelle Effekte für einen Oscar nominiert.
Der damalige Stand der Tricktechnik zwang
Hitchcock aber, einen Grossteil dieser unheimlichen
durch perfekte Dressur darzustellen.
Verschiedentlich wurde über den" tieferen Sinn"
dieser   unerklärbaren  Bedrohung spekuliert.
An den Kassen war dem Film nur mässiger Erfolg
beschieden.


Sonntag, 26. März 2023

Utopia Zukunftsroman

 
 

1953 startete im
Rastatter Erich Pabel-Verlag
die erste deutsche Science Fiction
Heftreihe."Utopia Zukunftsroman".
43 Nummern lang drehte sich alles um
einen Weltraumhelden namens Jim Parker.
Jim Parker war mässiger Erfolg
beschieden und es sollte
noch acht Jahre dauern, bis zu
"Perry Rhodan".
Später wurden auch einzelne Romane,
auch fremdsprachiger Autoren,
publiziert.
 
 



Die Reihe brachte es
auf 596 Hefte von sehr
unterschiedlicher Qualität. 

Ein weiterer Versuch,
das Genre Science Fiction
im deutschen sprachraum
anzusiedeln. Diesxmal
im Romanheftsektor, nachdem der
Rauch Verlag ein Jahr
zuvor , mit
seinem Versuch, "gehobene SF" 
zu etablieren, Schiffbruch
erlitten hatte,

Mir sind die Utopia Heftromane vor
allem durch ihre teilweisse
sensationellen
Titelbilder in Erinnerung geblieben, 
auf die ich, aus Mangel
am Taschengeld, meist nur einen 
Blick am Kioskaushang werfen konnte.
Zeichner wie
prägten meine Vorstellung davon, wie es in
Kosmos und Weltall so zu und her ging.

Mittwoch, 22. März 2023

Das Geheimnis der 23

 
Wir schreiben das Jahr 2023 und
bekanntlich kreisen um die Zahl 23
seltsame Synchronizitäten und
dunkle Verschwörungstheorien.
 
 

 
Das Geheimnis der 23  geht auf
William Seward Burroughs
(5. Februar 1914 - 2. August 1997
zurück.
Ein Kapitän Clark erzählte Burroughs, dass
er seit 23 Jahren auf einer Fähre
von Tanger nach Spanien arbeite, ohne einen
einzigen Unfall gehabt zu haben.
Am selben Tag sinkt die Fähre.

Als Burroughs darauf
das Radio anstellt, hört er die
Nachricht von einem Flugzeugabsturz
in den USA unter einem Flugkapitän
Clark, Flugnummer 23.

Burroughs begann, seltsame Vorfäölle
um die Zahl 23 zu sammeln und
verfasste 1966 die Kurzgeschichten
 23 Skiddoo.
 
 


 
Die Autoren  Robert Shea
und Robert Anton Wilson
nahmen die seltsamen Synchronizitäten
um die  Zahl 23 in ihre eigentlich satirisch
gemeinte Romantrilogie
"Illuminatus" auf und lösten damit einen
weltweiten Hype aus, der
bis heute anhält.


Die Website "die23er"
 gilt als eine der umfangreichsten
Sammlungen von Ereignissen
und kuriosen Informationen
rund um die Zahl 23


In einem Interview von 1998 meint
Robert Anton Wilson
 "Die 23 ist ein Teil des kosmischen Codes.
Sie steht in Verbindung mit so vielen
Synchronizitäten und seltsamen Koinzidenzen,
dass das alles einfach etwas bedeuten muss -
 ich hab nur nicht herausgefunden, was!" 

Sonntag, 19. März 2023

Messerschmidt-Kabinenroller

 

 
Gedacht  war das von 
Flugzeugbauer Fritz Fend
konstruierte Gefährt ursprünglich
als preisgünstiges Fahrzeug
für Kriegsversehrte und Behinderte.
 
 


 
Am 19. März 1953 begann in
Regensburg die Serienproduktion
des Messerschmidt-Kabinenroller, kurz Karo
und auch 'Schneewittchensarg'  genannt.
Rund 40.000 Kabinenroller
wurden bis 1964 gebaut.
Es war nicht das einzige
Gefährt dieser Art.
Auch andere Hersteller versuchten
sich an dieser Art Zwitter
zwischen Roller und Auto. 
 


Verlängert bis zum 23. Oktober 2023
ist im Pantheon, Muttenz
eine Ausstellung
diverser Microcars
sehen.
 



Donnerstag, 16. März 2023

Dienstag, 14. März 2023

Harley Davidson

 

 1903 bezogen William S. Harley
und Arthur Davidson in 
Milwaukee ihre erste
eigene Werkstatt und
begannen mit dem Bau
von Motorfahrrädern.

Noch beim 1905 Model No.1
musste der Lenker
in hügeligem Gelände
in die Pedale treten.
 
 
 
Mr. Harley und die Gebrüder Davidson.
 
 
 
Harley & the Davidsons
Biopic aus dem Jahr 2016 
 

 James Garner fuhr in seiner
wenig erfolgreichen
Spätwesternserie
"Nicols" 1972/73
eine frühe Harley.
Noch immer überwog der
Fahrradcharakter,
 
 
1928 JD
 
 Erst Ende der 1920er Jahre
nahm das Gefährt
den typischen
Harleycharakter
an, der aus der Harley
nach dem 2. Weltkrieg 
eine Ikone machen sollte.
Vorerst war es aber die
bevorzugte
Marke von 
Polizei und Militär.
 
 

 
 

 
 
Motorradclubs, wie der
Hells Angels Motorcycle Club
favorisierten in den 1950er Jahren
 die Harley Davidson.
 
Der Rest ist Legende.
 

 Elvis 1957
 
 
 
Brigitte Bardot 1966
 

 Peter Fonda in
"Easy Rider" 1969


Johnny Halliday
 

Arnold Schwarzenegger in
"Terminator 2" 1991
 

Mickey Rourke und Don Johnson 1991

 







 


Sonntag, 12. März 2023

King Kong 1933 - Concept Art

 
 
 
Die Concept Art für "King Kong"
stammte von zwei Künstlern.
Ueber Beide sind nur spärliche
Angaben zu finden.
 
 Mario Larrinaga 1895 -1995) arbeitete als
Designer, Art Director und Bühnenbildner bei
den Universal Studios.RKO und Warner Bros.
Er schuf sowohl Miniaturszenen 
als auch riesige Rundbilder
als Hintergründe für „King Kong“
 
Byron Linden Crabbe
5. Mai 1894 -9.Juni 1937
war ebenfalls als vielfältiger
Künstler für Hollywood tätig.
Die Bildzuweisung unterscheidet sich
da und dort und darf also nicht
als gesichert angesehen werden.

 


 
Mario Larrinaga 

 
Mario Larrinaga 

 
 Byron Linden Crabbe

 
Mario Larrinaga 

 
Mario Larrinaga 

 
 Byron Linden Crabbe

 
 Byron Linden Crabbe

 

Freitag, 10. März 2023

Weird Tales 1923

 
 
Die erste Ausgabe von "Weird Tales"
erschien im März 1923 in Chicago.
Herausgeber war J. C. Henneberger, 
Die Thematik umfasste verschiedenste
Aspekte der
Phantastik.



Bereits nach vierzehn
Ausgaben übernahm
Farnsworth Wright das
Lektorat und verlieh dem
Magazin mit
Autoren wie
H. P. Lovecraft,
Seabury Quinn,
Robert E. Howard,
Robert Bloch und
Clark Ashton Smith
seine eigene,
unverwechselbare Note.
Zeichner wie Virgil Finlay,
arbeiteten für das Magazin.
 
 

 
Obwohl das Magazin
Autoren veröffentlichte,
die später zu Klassikern wurden, 
schrammte es oft
nahe am Konkurs vorbei
und wechselte mehrfach
den Besitzer.


Trotzdem hielt es sich 
bis September 1954.

 
 
Es gab immer wieder Versuche,
dem legendären
Magazin neues Leben
einzuhauchen.