Samstag, 28. März 2020

Joshua Luna - Whisper" - OOBE





Joshua Luna (* 9. Januar 1981)
von den Luna Brothers ,
gab  2012 mit der sechsteiligen Serie 
“ WHISPERS ” sein Solodebut.






Es geht darin  um einen 
Mann,  der plötzlich
die Fähigkeit besitzt, 
seinen physischen
Körper zurückzulassen 
und in einer  “astralen”,
 geisterhaften Form zu existieren.

Dabei ist es dem Künstler gelungen, 
einige der bei OOBE Erlebnissen
auftretende Phänomene, graphisch 
sehr überzeugend umzusetzen.




Die erstaunliche Fähigkeit.
kann auch als Zustandskontrolle
genutzt werden.




Dem "Traumflug" begegnet 
man in vielfacher Gestalt.






Währenddem der "Astralkörper"
für die meisten Leute
unsichtbar bleibt, 
scheint er von Einigen
doch wahrgenommen zu werden.




Ein Thema, das mich 
nun schon seit über
einem halben Jahrhundert
beschäftigt.






Die weitreichenden Verknüpfungen
 und Fragestellungen, sowie
eine Sammlung bildlicher
Darstellungsversuche
finden sich unter
dem Label
"Ausserkörperlichkeit"
auf diesem Blog gesammelt.






Donnerstag, 26. März 2020

Montag, 23. März 2020

Buffalo Bill Sammelbilder Teil 2




Der zweite Teil des Albums
"Buffalo Bill"
der Albako Margarinefabrik Berlin
(die Bilder wurden auch
von Bechtle, Hooss, Schuma,
 Schmidt und Vortmeyer ausgegeben], 
Das Album umfasst
120 Bilder und wurde 
1952 herausgegeben.









Samstag, 21. März 2020

Sharpeville Massaker




Am 21. März 1960  
erschossen weisse Polizisten 
im Township  Sharpeville hinterrücks 
69 protestierende Schwarze.

Das  immer populärer werdende
Fernsehen brachte das
Weltgeschehen tagtäglich 
via Tagesschau in die Wohnzimmer.
Man wurde erstmals zeitnah 
mit bestürzenden
Bildern konfrontiert.




So entsetzte das  Massaker 
 die ganze Welt, 
und isolierte Südafrika, 
das zum Austritt aus 
dem britischen Commonwealth
 gezwungen wurde.




 Der Burenstaat rief sich 
zur Republik Südafrika 
aus und verbot die führenden
 Schwarzenorganisationen 
PAC und ANC.
 Deren Führer um 
Nelson Mandela sahen 
daraufhin keine
 Alternative mehr als
 den gewaltsamen Kampf gegen 
das Apartheid-Regime. 

Mittwoch, 18. März 2020

Black Mask




Im April 1920 erschein ein
 Pulp - Magazin, das die Welt
des Kriminalromans massgeblich 
prägen und verändern sollte.
Der Journalist HL Mencken und 
der Theaterkritiker 
George Jean Nathan
 veröffentlichten
die erste Nummer von
“Black Mask”.




Acht Nummern später verkauften 
sie das Heft und es 
folgte eine Reihe weiterer
Redaktoren und Herausgeber.




Wichtiger aber waren 
die Schriftsteller, die
für “Black Mask” schrieben.




Carroll John Daly gilt  mit seiner Figur
   Race Williams als einer der Erfinder 




Black Mask veröffentlichte 
Geschichten von
 Dashiell Hammett, dem  Schöpfer von 
Sam Spade und The Continental Op.






“Black Mask” existierte bis 1951.
Im Laufe der Jahre 
schrieben weitere, später
  berühmte  Schriftsteller, 
 Erle Stanley Gardner , Paul Cain ,
Cornell Woolrich ,  Steve Fisher 
 u.v. A. für das Heft.


Montag, 16. März 2020

Schlacht auf dem Bruderholz 1499



Bei einem Spaziergang
 entdeckt,

Der Gedenkstein im 
Reinacher Wald erinnert an ein
 Gefecht am Bruderholz
 vom 22. März 1499 
 zwischen Schwaben
 und Eidgenossen während 
der Schwabenkriege.
( bzw Schweizerkriege )




Aus der Luzerner Bilderchronik des 
Chronisten Diebold Schilling von 1513 


Österreichische Truppen
 waren  aus dem Elsass 
 plündernd ins Solothurnische
 eingefallen und hatten
Teile des Dorfes 
Dornach niedergebrannt. 
Auf ihrem Rückzug ins 
Elsass stiessen sie auf eine
 Abteilung Solothurner, Berner 
und Luzerner, die  
ihrerseits von einem 
Raubzug 
zurückgekehrten.

 Die Eidgenossen, zwar 
im Verhältnis 1:3 unterlegen,
 stürzten sich auf die 
 schwäbischen Truppen 
schlugen sie in die Flucht und 
nahmen ihnen die
 Beute wieder ab.




In Reinach selbst steht 
ausserdem  ein 
1959 eingeweihtes 
Denkmal mit Brunnen von
Louis Léon Weber
 (13. April 1891- 30. Oktober 1972) 




Die Auseinandersetzungen
 fanden Monate später
 ihren Höhepunkt in der

Donnerstag, 12. März 2020

Zauberpilze - Magic Mushrooms





Im biederen “Basler Stadtbuch”
 von 1964 findet sich 
ein Artikel von Albert Hofmann



der damals wohl nur 
bei einem engen Kreis
auf Interesse gestossen sein dürfte.




Im Jahr 1955 lernte 
 María Sabina  eine “Curandera”,
in dem kleinen Örtchen Huautla
 de Jiménez in Süd-Mexiko,
den Journalisten und Hobbyforscher 
Gordon Wasson kennen.
Wasson der sich mit
 der wissenschaftlichen
 Erforschung von “Zauberpilzen”.
beschäftigte, durfte zusammen 
mit einem weiteren Partner
an einer von Maria Sabina geleiteten 
Pilzzeremonie teilnehmen.




1957 veröffentlichte Wasson
 eine Reportage über seine 
Erfahrungen im US-amerikanischen 
Magazin “Life” und machte damit. 
die ”magischen Pilze” im Westen bekannt..
 Albert Hofmann, dem Entdecker des LSDs, 
gelang es 1958, den psychoaktiven Stoff 
aus den Pilzen zu isolieren. Er nannte ihn
 Psilocybin, nach dem Gattungsnamen der
 Gewächse Psilocybe .




Zauberpilze (Magic mushrooms)
waren 1964 weitgehend
unbekannt. Es gab zwar 
einzelne “Psychonauten” die 
“Von Fahrten in den Weltraum der Seele ”
mit Hilfe von bewusstseins-
erweiternden Drogen berichteten,
aber die damals bekanntesten
 Pilzköpfe, (Mushroom Heads)
waren die Beatles, die 
1964 die Welt eroberten.




Noch spielten 
bewusstseinserweiternde 
Drogen in ihrer Musik 
keine allzu grosse Rolle, 
was sich in den folgenden 
Jahren mit “Rubber Soul”
das John Lennon als 
„pot album“  bezeichnete,
 und “Revolver” , dem 
“acid album”, ändern sollte.

Erst in den folgenden Jahren 
zeigte sich, aus welch 
verschlungenen Fäden die
 Wirklichkeit gestrickt ist.




Sonntag, 8. März 2020

Flapper - The Roaring Twenties




Vor hundert Jahren nahmen
 die “Roaring Twenties”, 
die “Goldenen Zwanziger Jahre”
 ihren Anfang.




Kennzeichnend für das 
Lebensgefühl dieser Epoche war
auch ein neuer Frauentypus.
”Flapper” genannt.




Der Begriff soll  auf das 
Flügelflattern junger Vögel anspielen,
wurde aber allgemein als 
“flatterhaftes” Gebaren  verstanden.







Flapper  galten als  keck und
 frech,  besuchten Jazzclubs, 
wo wild  Charleston, oder 
Shimmy,  getanzt wurde,
 sie rauchten Zigaretten 
an langen Spitzen, ...




... tranken  Alkohol ( trotz 
Prohibition in den USA), 
trugen  Schminke 
und kussechten
Lippenstift  und galten 
in sexueller Hinsicht als freizügig. 
Sie fuhren Fahrrad und Auto




Typisch waren  Kurzhaarschnitte,
(Bubikopf )




ein runder Hut ( Cloche )
 kurze Röcke, 
viel (Mode)Schmuck 
 und der Verzicht aufs
 Korsett. 

Als Verkörperungen 
gelten die Filmstars




Clara Bow,




 Louise Brooks 




und Colleen Moore  und




auch Zeichentrickfiguren 
wie  Betty Boop.

Die "Roaring Twenties"
endeten jäh
mit dem Börsencrash
am "Black Thursday 1929".