Montag, 7. Januar 2013
Sonntag, 6. Januar 2013
Frank R. Paul
Frank Rudolph Paul
18. April 1884 -29. Juni 1963
Ein Pionier der SF Illustration
für die ersten amerikanischen
Science Fiction-Magazine.
Drei Jahre lang, von 1926 bis 1929,
stammte jedes Cover der Zeitschrift
Amazing Stories von Frank Paul.
Auch für andere Produkte aus dem Hause
Hugo Gernsback werkelte der
gebürtige Wiener Paul
unermüdlich...
... und setzte für beinahe alle Spielarten
der SF Illustration
Massstäbe.
Aliens, fremde Planeten,
ferne Galaxien, Zeitreisen,...
ferne Galaxien, Zeitreisen,...
...Roboter, schwebende Städte,
Paul liess nichts aus.
Paul liess nichts aus.
Samstag, 5. Januar 2013
Hugo Gernsback
Hugo Gernsback,
16..08.1884 - 19.08.1967,
16..08.1884 - 19.08.1967,
der Mann nach dem
der HUGO Preis benannt wurde...
(HUGO Science Fiction Award)
... war gebürtiger Luxemburger. Er wanderte 1905
nach Amerika aus und begründete eine
schier unübersehbare Zahl an
technischen und populär-
wissenschaftlichen Magazinen.
Er gründete den Rundfunksender WRNY...
...und war später an der Ausstrahlung
der ersten Fernsehsendungen mitbeteiligt.
Durch das Magazin "Amazing Stories"
begründete er das Genre der Science Fiction
Literatur mit und wurde so
zum "The Father of Science Fiction"
Aussserdem war er ein
unerschrockener Experimentator,
der über 80 Patente erwarb...
...und betätigte sich auch als Schriftsteller.
In seinem Roman Ralph 124C 41+
nahm er eine Fülle technologischer
Entwicklungen vorweg.
Mit seiner Publikation "Sexology"
( zu deren Leserinnen offenbar auch
Betty Page gehörte) widmete er
sich der wissenschaftlichen Erforschung
der Sexualität.
Freitag, 4. Januar 2013
Donnerstag, 3. Januar 2013
Das echte Log des Phileas Fog

Den Verdacht, dass Kapitän Nemo irgendwie
mit Ausserirdischen in Verbindung stehen könnte,
hat bereits José Philipp Farmer in seinem
1973 erschienen Roman,
"Das echte Log des Phileas Fogg" angedeutet.
Ein Roman, der
"In 80 Tagen um die Welt", in einen
ungeahnten Sinnzusammenhang stellt.

“Als 1947 das Haus Nr. 7 in der Saville Row
in London umgebaut wurde, stieß man
auf ein Manuskript, das in einer unbekannten
Sprache abgefaßt war. 1962 kamen die Linguisten
einstimmig zu der Überzeugung,
daß es sich um keine irdische Sprache handeln konnte.
Ein paar Jahre später fand man durch einen glücklichen
Zufall auf dem Landgut der Foggs in
Derbyshire Notizbücher, die gleichlautende
Texte in englischer und jener
unbekannten Sprache enthielten.
Als der weltbekannte Sprachforscher der
Universität Oxford, Sir Beowulf
William Clayton, eine Übersetzung des
geheimen Logs von Phileas Fogg
vorlegte, war dies nicht nur eine literarische
Sensation. Vernes Roman
eröffnete plötzlich eine völlig neue Perspektive:
Phileas Fogg stammte nicht von der Erde."

Nun, es ist nicht Farmers bester Roman,
aber die Idee ist mir
irgendwie im Kopf hängengeblieben.
Wenn ich auch nicht,
(zumindest in der Parallelwelt,
in der meine Geschichte spielt,)
seinen Schlussfolgerungen
( dass nämlich Captain Nemo und Prof. Moriarty
ein und diesselbe Person wären) zustimmen kann.
Ganz im Gegenteil...
mit Ausserirdischen in Verbindung stehen könnte,
hat bereits José Philipp Farmer in seinem
1973 erschienen Roman,
"Das echte Log des Phileas Fogg" angedeutet.
Ein Roman, der
"In 80 Tagen um die Welt", in einen
ungeahnten Sinnzusammenhang stellt.

“Als 1947 das Haus Nr. 7 in der Saville Row
in London umgebaut wurde, stieß man
auf ein Manuskript, das in einer unbekannten
Sprache abgefaßt war. 1962 kamen die Linguisten
einstimmig zu der Überzeugung,
daß es sich um keine irdische Sprache handeln konnte.
Ein paar Jahre später fand man durch einen glücklichen
Zufall auf dem Landgut der Foggs in
Derbyshire Notizbücher, die gleichlautende
Texte in englischer und jener
unbekannten Sprache enthielten.
Als der weltbekannte Sprachforscher der
Universität Oxford, Sir Beowulf
William Clayton, eine Übersetzung des
geheimen Logs von Phileas Fogg
vorlegte, war dies nicht nur eine literarische
Sensation. Vernes Roman
eröffnete plötzlich eine völlig neue Perspektive:
Phileas Fogg stammte nicht von der Erde."

Nun, es ist nicht Farmers bester Roman,
aber die Idee ist mir
irgendwie im Kopf hängengeblieben.
Wenn ich auch nicht,
(zumindest in der Parallelwelt,
in der meine Geschichte spielt,)
seinen Schlussfolgerungen
( dass nämlich Captain Nemo und Prof. Moriarty
ein und diesselbe Person wären) zustimmen kann.
Ganz im Gegenteil...
Mittwoch, 2. Januar 2013
Ofen
Fritz Bühler
Wie so Vieles hat sich auch der Beruf
des Schornsteinfegers in den letzten
fünfzig Jahren gewandelt.
Aber bis Mitte der 1950er Jahre,
war die Holzfeuerung
noch DIE Heizmethode in den
meisten schweizerischen Privathaushalten.
Jürgen "Geier" Speh hat mich mit
seinen Kindheitserinnerungen
wieder mal auf eine Zeitreise geschickt.
Vor langer langer Zeit, da gab es
in den Häusern der Menschen noch ...
Nun ja, nicht grad so ein Ding, wie das,
wo Gretel die böse Hexe
hinein geschubst hat.

Obwohl ich mir langsam vorkomme,
wo Gretel die böse Hexe
hinein geschubst hat.

Obwohl ich mir langsam vorkomme,
wie einer der Gebrüder Grimm, wenn ich so
aus alter Zeit erzähle...
Da war noch nix mit Boden-
oder Zentralheizung, noch nicht einmal
mit Oelofen.
Und die armen Leute gingen mit ihrem Leiterwagen
in den tiefen, dunklen Wald und sammelten
dürre Aeste als Brennholz, oder fragten beim
benachbarten Schreiner nach Abfallholz.
das dann fein säuberlich gestapelt wurde.
Ja, liebe Kinder so war’s. Mit Holz wurde
angefeuert, mit Briketts und Kohle
versucht, die Wärme auf einem einigermassen
Die Kohlen und Briketts brachten die Kohlenmänner,
die aussahen, wie des “Teufels russiger Buder”
und wenn ihnen der Schweiss (vom Kohleschleppen) über
die Stirne lief, gab es in ihren schwarzverrussten
Gesichtern seltsame weisse Bächlein zu sehen.
Dienstag, 1. Januar 2013
Glückliches Neues Jahr
Ueber den Kaminfeger und die
anderen Glücksbringer zum neuen Jahr,
Glücksklee, Glücksschwein, Glückskäfer usw. hab ich
letztes Jahr schon geschrieben.
In der wirklichen Welt, war das Kaminfegerdasein
allerdings nicht immer eitel Sonnenschein.

Lisa Tetzner beschreibt in ihrm Buch
“Die schwarzen Brüder” die Geschichte kleiner Jungen
aus den armen Tälern des Tessins ,
die aus wirtschaftlicher Not als
Kaminfegerbuben (ital. Spazzacamini)
nach Norditalien
verkauft wurden.
Kindersklaverei, Mitte des 19. Jahrhunderts.

In der wirklichen Welt, war das Kaminfegerdasein
allerdings nicht immer eitel Sonnenschein.

Lisa Tetzner beschreibt in ihrm Buch
“Die schwarzen Brüder” die Geschichte kleiner Jungen
aus den armen Tälern des Tessins ,
die aus wirtschaftlicher Not als
Kaminfegerbuben (ital. Spazzacamini)
nach Norditalien
verkauft wurden.
Kindersklaverei, Mitte des 19. Jahrhunderts.

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