Samstag, 13. Februar 2010
Donnerstag, 11. Februar 2010
Buch der Schatten 113

Dass Conte Salvatore Finzini u.a. von Cthulhu
heimgesucht wird, habe ich auf Seite 50
www.shayawaya.ch/comic02/band02Teil04
schon angedeutet.

Als ich diese Seite skizzierte,
habe ich mich ein wenig
kundig gemacht, wie Cthulhu
denn nun so von andern
Zeichnern dargestellt wird.
Allerdings wusste ich
noch nichts von
Captain Davy Jones aus
„Pirates of the Carribean 2“

Die Aehnlichkeit mit
Captain Jones ist also
unbeabsichtigt und rein zufällig.
Oder Cthulhu sieht
wirklich so aus ???
wikipedia.org/wiki/Cthulhu-Mythos
Dienstag, 9. Februar 2010
Theodor Kittelsen

Theodor Kittelsen, 27. April 1857 † 21. Januar 1914
ein norwegischer Zeichner und Maler, wurde durch seine
Illustrationen von Märchen und Sagen,
besonders von Trollen, zumindest in seinem Heimatland, bekannt.

Kittelsen lernte zunächst Maler und Uhrmacher, nahm
Unterricht an der Kunstschule in Christiania und konnte
sein Studium in München fortsetzen. Ab 1879 verdiente er
sein Geld als Zeichner für deutsche Zeitungen und Zeitschriften.

Zurück in Norwegen entdeckte er die Natur als große
Inspirationsquelle.

Als norwegischer Künstler zwar in seinem Heimatland geschätzt,
fand er international lange Zeit viel zu wenig
Beachtung. So ist sein Name in kaum einem Kunstlexikon verzeichnet.

Erst als seine Zeichnungen Anfang der neunziger
Jahre von einigen Black-Metal-Bands als Cover
für ihre Platten verwendet wurden, fand er über diesen Umweg
international mehr Beachtung.

wikipedia.org/Theodor_Kittelsen

Sonntag, 7. Februar 2010
Trolle

Trolle, auch Trold, Tröll , sind eben Trolle. Auch wenn es in unseren Breitengraden verwandte mythische Gestalten gibt, bleiben Uebersetzungen in deutsche Begriffe, wie Riese, Unhold, Zauberwesen etc. mangelhaft, da unsere Märchen- und Sagenwelt keine wirkliche Entsprechung für sie kennt. Die Aussagen über Trolle sind häufig widersprüchlich. Natur (Geister)wesen, die sowohl Riesen-, wie auch Zwergengestalt annehmen können. Sie sind zottig behaart, und haben in manchen Berichten einen Schwanz. Aehnlich wie Rübezahl in der deutschen Sagenwelt, sind sie ambivalent in ihrer Art , können bösartig oder hilfreich sein.

Wegen ihres grenzenlosen Zorns gefürchtet, werden die Trolle andrerseits oft auch als gutmütig und hilfsbereit beschrieben. Offenbar hängt ihre Reaktion auch stark von der Einstellung desjenigen ab, der ihnen begegnet. Sie sind fähig ihre Gestalt zu wandeln. Trolle können für unsere Augen menschenähnliche Gestalt annehmen. Einige erreichen riesenhaften Wuchs, ganze Bäume wachsen auf ihren Köpfen. Andere scheinen mit Moos, Baum und Fels zu verwachsen.

Trollmädchen vermögen sich in überirdisch schöne, verführerische Jungfrauen (Huldren) zu verwandeln. Ihr Schwanz soll allerdings von der Verwandlung ausgeschlossen sein. Es gilt daher als hilfreich, sicherheitshalber einen Blick auf ihr Hinterteil zu werfen.


Zu Gesicht bekommt man die Trolle meist nur Nachts oder bei Dämmerlicht. Ein Hinweis, dass sie als Bewohner der „twilight zone“ nur in einem veränderten Bewusstseinszustand wahrgenommen werden können? Das Tageslicht vertragen manche angeblich nur sehr schlecht. Sie nehmen dann Gestalt von vermoosten Felsen oder alten Baumstrünken an, was zu der irrigen Annahme führte, sie würden zu Stein erstarren, wenn das Sonnenlicht sie trifft.
Während sie in den restlichen Teilen Skandinaviens oft eher einen zweideutigen Ruf haben, werden die Trolle in Island positiver beurteilt und ihr Status ist eher mit Elfen und Feen vergleichbar. Es gibt dort auch einen staatlichen "Trollbeauftragten", der sich um die Interessen des "verborgenen Volkes" kümmert.

Wegen ihres grenzenlosen Zorns gefürchtet, werden die Trolle andrerseits oft auch als gutmütig und hilfsbereit beschrieben. Offenbar hängt ihre Reaktion auch stark von der Einstellung desjenigen ab, der ihnen begegnet. Sie sind fähig ihre Gestalt zu wandeln. Trolle können für unsere Augen menschenähnliche Gestalt annehmen. Einige erreichen riesenhaften Wuchs, ganze Bäume wachsen auf ihren Köpfen. Andere scheinen mit Moos, Baum und Fels zu verwachsen.

Trollmädchen vermögen sich in überirdisch schöne, verführerische Jungfrauen (Huldren) zu verwandeln. Ihr Schwanz soll allerdings von der Verwandlung ausgeschlossen sein. Es gilt daher als hilfreich, sicherheitshalber einen Blick auf ihr Hinterteil zu werfen.


Zu Gesicht bekommt man die Trolle meist nur Nachts oder bei Dämmerlicht. Ein Hinweis, dass sie als Bewohner der „twilight zone“ nur in einem veränderten Bewusstseinszustand wahrgenommen werden können? Das Tageslicht vertragen manche angeblich nur sehr schlecht. Sie nehmen dann Gestalt von vermoosten Felsen oder alten Baumstrünken an, was zu der irrigen Annahme führte, sie würden zu Stein erstarren, wenn das Sonnenlicht sie trifft.
Während sie in den restlichen Teilen Skandinaviens oft eher einen zweideutigen Ruf haben, werden die Trolle in Island positiver beurteilt und ihr Status ist eher mit Elfen und Feen vergleichbar. Es gibt dort auch einen staatlichen "Trollbeauftragten", der sich um die Interessen des "verborgenen Volkes" kümmert.
Donnerstag, 4. Februar 2010
Buch der Schatten 112
In Mademoiselle Jacquelines Visionen
begegnen wir einigen alten Bekannten wieder.
Graf Vlad und Dr. von Schreck,
Graf Finzini und seinem Bruder, dem Kardinal.
Wer sich nicht mehr genau erinnern kann,
Wer wer ist, werfe einen kurzen Blick
ins Personenverzeichnis.
Dienstag, 2. Februar 2010
The Shadow

„Who knows what evil lurks in the hearts of men?
The Shadow knows!“

http://de.wikipedia.org/wiki/The_Shadow
The Shadow (– nicht zu verwechseln mit der
englischen Gitarrengruppe, so geschehen in der Uebersetzung
des ersten Bandes von Illuminatus von Wilson und Shea)
The Shadow gilt als weiterer Vorläufer der modernen Superhelden.
Auch er das „Alter ego“ eines nach Aussen hin
unbescholtenen Bürgers, in diesem Fall des Playboys Lemont Cranston.
Viele spätere Helden, wie Batman, sind an ihn
angelehnt.

The Shadow erlernte in Asien die Fähigkeit, durch mentale
Beeinflussung (Hypnose) den Geist der Menschen zu
manipulieren sie zu steuern und zu beeinflussen.
Er war für sie unsichtbar. Nur sein Schatten war dann für den
Normalsterblichen dann noch zu sehen.
„The Shadow!!!“

Walter B. Gibson, der unter dem Pseudonym Maxwell Grant
die Figur „The Shadow“ schuf, gab an, dass sie auf dem real
existierenden Magier und Gedankenleser Joseph Dunninger
beruhe.

http://de.wikipedia.org/wiki/Joseph_Dunninger
In den Radiosendungen und den Romanen entwickelte sich die
Historie auseinander. In den Radioabenteuern ist der reiche
Playboy und Lebemann Cranston tatsächlich die wahre Identität des Shadow.
In den Romanen ist es der in Asien
abgestürzte Pilot Kent Allard (bekannt als „The Black Eagle“),
der zeitweise die Identität seines Agenten Lamont
Cranston annimmt.
In den späteren Romanen ist allerdings kaum mehr die Rede davon,
Allard und Lamont verschmelzen
irgendwie zu einer Person.

Charakteristisch für den düsteren Antihelden sind sein großer
dunkler Schlapphut, sein roter, stets die untere
Gesichtshälfte verdeckender Schal und seine beiden
45er Colts.

Abgesehen von dem Film mit Alec Baldwin,

kenne ich The Shadow nur
von der Comicversion, die Michael Kaluta,
assistiert von Berni Wrightson
in den Siebzigern schuf und vielen wunderbaren Pulp- Cover.

The Shadow knows!“

http://de.wikipedia.org/wiki/The_Shadow
The Shadow (– nicht zu verwechseln mit der
englischen Gitarrengruppe, so geschehen in der Uebersetzung
des ersten Bandes von Illuminatus von Wilson und Shea)
The Shadow gilt als weiterer Vorläufer der modernen Superhelden.
Auch er das „Alter ego“ eines nach Aussen hin
unbescholtenen Bürgers, in diesem Fall des Playboys Lemont Cranston.
Viele spätere Helden, wie Batman, sind an ihn
angelehnt.

The Shadow erlernte in Asien die Fähigkeit, durch mentale
Beeinflussung (Hypnose) den Geist der Menschen zu
manipulieren sie zu steuern und zu beeinflussen.
Er war für sie unsichtbar. Nur sein Schatten war dann für den
Normalsterblichen dann noch zu sehen.
„The Shadow!!!“

Walter B. Gibson, der unter dem Pseudonym Maxwell Grant
die Figur „The Shadow“ schuf, gab an, dass sie auf dem real
existierenden Magier und Gedankenleser Joseph Dunninger
beruhe.

http://de.wikipedia.org/wiki/Joseph_Dunninger
In den Radiosendungen und den Romanen entwickelte sich die
Historie auseinander. In den Radioabenteuern ist der reiche
Playboy und Lebemann Cranston tatsächlich die wahre Identität des Shadow.
In den Romanen ist es der in Asien
abgestürzte Pilot Kent Allard (bekannt als „The Black Eagle“),
der zeitweise die Identität seines Agenten Lamont
Cranston annimmt.
In den späteren Romanen ist allerdings kaum mehr die Rede davon,
Allard und Lamont verschmelzen
irgendwie zu einer Person.

Charakteristisch für den düsteren Antihelden sind sein großer
dunkler Schlapphut, sein roter, stets die untere
Gesichtshälfte verdeckender Schal und seine beiden
45er Colts.

Abgesehen von dem Film mit Alec Baldwin,

kenne ich The Shadow nur
von der Comicversion, die Michael Kaluta,
assistiert von Berni Wrightson
in den Siebzigern schuf und vielen wunderbaren Pulp- Cover.

Sonntag, 31. Januar 2010
Pernell Roberts

Pernell Roberts 18.05. 1928 – 24.01. 2010

Wie seine Frau mitteilte , verstarb am 24.01.10 Pernell Roberts, der Darsteller von Adam Cartwright, dem Aeltesten der drei Söhne von Ben Cartwright in der Serie „Bonanza“. Dank endloser Wiederholungen, zuletzt im Privatfernsehen, vielleicht auch noch späteren Generationen ein Begriff. Mit Pernell Roberts hat der letzte Schauspieler der Originalbesetzung der Ponderosa Ranch diese Welt verlassen. Pernell Roberts spielte von 1959 –1965 die Rolle Adams, die zu der bekanntesten seines Lebens wurde. Zu einer Zeit, als „Bonanza“ noch eine Westernserie genannt werden konnte. 1965 verließ er „Bonanza“ nach der sechsten Staffel, weil er den Produzenten vorwarf, immer banaleres und niveauloseres Fernsehen zu produzieren und er nicht auf die Rolle des ewigen Cowboys reduziert werden wollte.

Ein Fernsehbruder, der gutmütige, dicke und bärenstarke. „Hoss“ (Dan Blocker) verstarb bereits 1973, weshalb die Serie dann eingestellt wurde. Pa Ben Cartwright (Lorne Greene), verstarb 1987 Und der jüngste Cartwright Spross, Little Joe (Michael Landon) 1991 Pernell Roberts konnte lange Zeit nicht mehr an die Erfolge seiner Ponderosazeit anknüpfen. Hin und wieder sah man ihn als „Gueststar“ in einer Serie.

In den USA bescherte ihm die Hauptrolle in der
Krankenhausserie «Trapper John, M.D.» 1981 eine „Emmy“-Nominierung.

Weltweit ins kollektive Gedächtnis eingeprägt dürfte sich wohl die Erkennungsmelodie von Bonanza und die Eingangssequenz, bei der durch das immer grösser werdende Loch der brennenden Landkarte von Virginia City die vier Cartwrigths in vollem Gallopp herandonnerten.

Wie seine Frau mitteilte , verstarb am 24.01.10 Pernell Roberts, der Darsteller von Adam Cartwright, dem Aeltesten der drei Söhne von Ben Cartwright in der Serie „Bonanza“. Dank endloser Wiederholungen, zuletzt im Privatfernsehen, vielleicht auch noch späteren Generationen ein Begriff. Mit Pernell Roberts hat der letzte Schauspieler der Originalbesetzung der Ponderosa Ranch diese Welt verlassen. Pernell Roberts spielte von 1959 –1965 die Rolle Adams, die zu der bekanntesten seines Lebens wurde. Zu einer Zeit, als „Bonanza“ noch eine Westernserie genannt werden konnte. 1965 verließ er „Bonanza“ nach der sechsten Staffel, weil er den Produzenten vorwarf, immer banaleres und niveauloseres Fernsehen zu produzieren und er nicht auf die Rolle des ewigen Cowboys reduziert werden wollte.

Ein Fernsehbruder, der gutmütige, dicke und bärenstarke. „Hoss“ (Dan Blocker) verstarb bereits 1973, weshalb die Serie dann eingestellt wurde. Pa Ben Cartwright (Lorne Greene), verstarb 1987 Und der jüngste Cartwright Spross, Little Joe (Michael Landon) 1991 Pernell Roberts konnte lange Zeit nicht mehr an die Erfolge seiner Ponderosazeit anknüpfen. Hin und wieder sah man ihn als „Gueststar“ in einer Serie.

In den USA bescherte ihm die Hauptrolle in der
Krankenhausserie «Trapper John, M.D.» 1981 eine „Emmy“-Nominierung.

Weltweit ins kollektive Gedächtnis eingeprägt dürfte sich wohl die Erkennungsmelodie von Bonanza und die Eingangssequenz, bei der durch das immer grösser werdende Loch der brennenden Landkarte von Virginia City die vier Cartwrigths in vollem Gallopp herandonnerten.
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