Donnerstag, 17. Dezember 2020

Chas Newby - Beatle für zwei Wochen



Charles Newby 
( 18. Juni 1941 in Blackpool ) sprang 
 im Dezember 1960  als 
Bassist bei The Beatles ein.
Stu Sutcliffe war in Hamburg geblieben
 und der Band fehlte ein Bassist.
Pete Best schlug Chas Newby,
 der bei den The Black Jacks
spielte, vor. 
Da dieser gerade Universitätsferien
 hatte, sagte er zu und
 trat mit den Beatles im Dezember 
1960 bei vier Auftritten  auf.
 (17. Dezember, Casbah Club, Liverpool
24. Dezember, Grosvenor Ballroom, Liscard




27. Dezember, Litherland Town Hall
31. Dezember, Casbah Club. 

John Lennon fragte ihn an, die Gruppe
nach Hamburg zu begleiten, 
aber Newby wollte zurück
an die Uni.
 Paul McCartney , 
wurde,  widerwillig, zum
 neuen Bassisten der Band. 
Newby unterrichtete Mathematik 
und spielt in der Freizeit
bei 
"The Rackets" und "The Quarrymen"


Mittwoch, 16. Dezember 2020

Sitting Bull's Ermordung

 


Amos Bad Heart Bull

Die Verbreitung der Geistertanzbewegung
unter den Lakota versetzte die 
die US Regierung in Panik.
Man befürchtete ein Wiederaufflammen
des indianischen Widerstands.
warnte Sitting Bull
vergeblich, dass die Regierung
den "Ghost Dance" als Vorwand
für eine militärische
Intervention
ausnützen könnten.

Am 15. Dezember 1890 schickte
 man 43 Beamte der 
Stammespolizei in das  Standing Rock 
Reservat.



Sie umstellten die Blockhütte 
von Sitting Bull  und teilten dem 58 
jährigen Häuptling seine Verhaftung mit.




 Sitting Bull (Tatáŋka Íyotake )
 leistete keinen Widerstand,
 doch andere Stammesmitglieder 
protestieren heftig gegen die 
Gefangennahme.  

 Es kam  zu einem widersprüchlich
geschilderten Handgemenge.




 Leutnant Bull Head, der 
Chef der Stammespolizei.
soll seinen Revolver gezogen 
haben und  Sitting Bull in
die Seite geschossen haben,

 Ein zweiter Schuss  fiel 
so kurz darauf, dass.
 beide kaum auseinanderzuhalten waren.
Laut John Okute Sica ist es 
wahrscheinlich, dass Seizing Bear
 den Mörder von Sitting Bull 
gleich darauf erschossen habe.




Der Stammespolizist Red Tomahawk
 soll Sitting Bull  dann mit
einem zweiten Schuss in 
den Kopf getötet haben.





Acht Lakota  und sechs Polizisten fanden den Tod.


 
Die zeitgenössische Berichterstattung
war teilweise widersprüchlich
oder schlicht falsch.
Hier wird behauptet, dass Sitting Bull 
dass Sitting bull in Fort Peck,
einer ca.600 km entfernten Reservation
erschossen wurde.

Zwei Wochen nach der Ermordung des 
 Häuptlings kam es zum Massaker 
 am Wounded Knee, bei dem US-Soldaten 
gegen 350 Indianer, darunter 
viele Frauen und Kinder
ermordeten, 

Dienstag, 15. Dezember 2020

Theme of Exodus



1960 verfilmte Otto Preminger
den Bestseller “Exodus” von Leon Uris
zu einem über dreistündigen
Monumentalfilm. 




Das Drehbuch stammte von 
Dalton Trumbo und die Besetzungsliste
war erstrangig und wimmelte 
von berühmten Namen,
allen voran, Paul Newman.





Trotzdem wurde daraus ein eher
langfädiger Bilderbogen, der sehr
vereinfachtdie Gründungsgeschichte
des Staates Israel darzustellen versuchte.
 Der Soundtrack stammte von
Ernest Gold; ( Ernst Siegmund Goldner 
(13. Juli 1921 -  17. März 1999 )
der dafür den Oscar gewann.





Die Titelmelodie wurde in der Version von
Ferrante & Teicher ein Top Ten Hit 
und im Laufe der folgenden Jahre
von verschiedensten Interpreten
 immer wieder
aufgegriffen.





.Nebst unzähligen Orchester und 
Gesangsversionen nahm 
irgendjemand den Titel, auch als
 Gitarreninstrumental auf,
(The Ventures, The Spotnicks ?)
was ihn wie einen Vorläuferr
zu Italowestern Soundtrack klingen
 liess und ihn zu einem beliebten
Standard für manche Band jener Jahre machte.




Selbst in Bob Marleys Song 
“Exodus” scheint Golds 
Komposition noch anzuklingen.

Sonntag, 13. Dezember 2020

Samstag, 12. Dezember 2020

Ortsübernamen Baselland





Früher hatte jedes Dorf seinen Uebernamen
Das 'Baselbieter Wörterbuch
 (2001, Christoph Merian Verlag)
 enthält ein Kapitel mit allen 
Necknamen der Baselbieter 
Gemeinden. 




So wird für die Binninger Wääiechöpf, 




die Bottminger Brootfrässer,




für Oberwil Chaatzewadel und 
Schnägge angeführt. 






Für die Allschwiler 
Chruttstoorze, die Schönenbüchler 
Oomäiseler, 




die Benkemer Schingge, 
die Bielemer Stäggestregger, 




die Therwiler Nüünenüünzger




und die Ettinger Gugger.

Traugott Meyer hat auch 
aus dem oberen Baselland 
viele Ortsübernamen überliefert:
Tannzapfesuuger für die Zeglinger, Chrutstorze
 für die Reigoldswiler, Täscheplätzer für die
 Liestaler, Güllerugger
 für Füllinsdorfer, Glesauge für Wittinsburger, 
Flohjeger für die Rümlinger, Chümiwegge für
 die Lausener, Äerbslizeller 
für die Lampersberger, Wäjemüüler
 für die Bubendorfer

Auch viele Einwohner 
trugen einen Uebernamen,.
Da die Dörfer von wenigen 
Geschlechtern dominiert wurden,
konnte man  so  die einzelnen 
Personen besser unterscheiden.
Meist wurden die Uebernamen mit 
dem Beruf oder spezifischen
 Aeusserlichkeiten verbunden.und 
waren vielfach nicht zimperlich, 
aber treffend.

Auch in der Schule waren 
Uebernamen noch gebräuchlich.
oft "diskrimierend und
 herabsetzend“ sei es durch 
auffallende Aeusserlichkeiten oder
 besonders auszeichnendes Verhalten

Mit der Zersiedelung ab den 
1960er Jahren und den damit 
verbundenen Neuzuzügen gingen
 diese Uebernamen oft ebenso  
verloren, wie die herkömmlichen,
 dörflichen Strukturen.
Teilweise überdauerten sie
aber den Wandel
unbeschadet.

Donnerstag, 10. Dezember 2020

David Huggins - Alien Art




Ein Alien Maler aufgrund
eigener Erlebnisse,
ist David Huggins.
 Huggins  kam 1944
im ländlichen Georgia
 zur Welt und lebt heute
 in Hoboken, New Jersey, 





1987 begann er zu malen, nachdem  die Lektüre
von Budd Hophins Buch “ Eindringlinge - Die 
unheimlichen Begegnungen in den Copley Woods ”
in ihm eine Erinnerungsflut ausgelöst hatte.
Die Aliens selbst sollen ihm zur Malerei geraten 
haben, um seine Erlebnisse verabeiten zu können.
Unterdessen hat Huggins an die hundert 
beklemmende Werke zu dem Thema fertiggestellt.




Huggins  Malerei beschäftigt sich hauptsächlich 
mit seinem Kontakt zu einem weiblichen Alien.
1961, im Alter von 17 Jahren  soll dieses 
Wesen, das er “Crescent” nennt,
eine sexuelle Beziehung 
 mit ihm angefangen haben.




Die Geschichte erinnert in vielem an die 
 aus Sagen bekannte Marhrtenehe,
auch wenn die jenseitige Braut dort eher
 als  Melusine oder Elfe umschrieben wird.





Auch das umfangreiche Thema 
Wechselbälger wird  mehrfach  dargestellt.





Andere Kontakte handeln von einer riesigen
Mantisgestalt oder einem pelzigen Wesen.



Dienstag, 8. Dezember 2020

John Lennons Tod




Am 8 Dezember 1980 wurde 
John Lennon  gegen 22:50  Uhr 
 von dem angeblich geistig 
verwirrten Mark D. Chapman
vor dem “Dakota Building“ 
 auf offener Strasse  erschossen.




John Lennon  erlag  um 23:07 Uhr 
seinen schweren  Verletzungen.
Lennons Ermordung löste eine 
Welle des Entsetzens aus.
Ein Jahr später kam der Comicband 
“Hommage an John Lennon” heraus. 
Auf 100 Seiten drücken darin gegen 
40 Zeichner in Comics und Bildern ihre, 
ihre Erinnerungen an John Lennon 
und die Beatles aus.
Auch heute noch ein 
bemerkenswertes Buch.




John Lennons New Yorker Jahre
sind auch in Form einer informativen
Comicbiographie abgehandelt
 worden, die auch Rückblicke
 und Reflexionen über seine Zeit als
Mitglied der Beatles beinhaltet.