Donnerstag, 6. Dezember 2018

Yeti versus Santa Claus



abgewandeltes Cover
 von "Fortean Times" Nr. 298
erzählt von einer 
Bruchlandung von
Santa Claus, wohl irgendwo
im Himalaya.


Mittwoch, 5. Dezember 2018

Buch der Schatten 306 / 307



Mehr über die Kunst der
Selbstverteidigung
 mit dem Spazierstock
ist unter meinem Blog "Cane Fu"
nachzulesen.



Während diese Form der
Selbstverteidigung mit dem
Verschwinden des Gehstocks
für längere Zeit in Vergessenheit
 zu geraten drohte, ...


... erlebt sie zur Zeit,
vor allem in den USA  unter Senioren,
einen neuen Aufschwung


Dienstag, 4. Dezember 2018

Karabiner 31




In meiner Kindheit stand er sozusagen
 im Kleiderkasten fast jeden
Tellensohns.



“Der Karabiner” wie er genannt wurde.



 Die persönliche Waffer des.
Schweizer  Soldaten die von 
1933 bis 1958 abgegeben wurde.




Inbegriff der Schweizer Wehrhaftigkeit.und 
sprichwörtlicher schweizerischer Präzision 




Der Karabiner 31 war eine Repetierwaffe 
mit Holzschaft und einem 6 Schuss Magazin
und basierte technisch ...



... auf dem von 
Rudolf Schmidt (1832-1898) 
und Eduard Rubin entworfenen
Geradezug-Repetiergewehr 1889.


1958 schlug sein letztes Stündchen.
Die Produktion des
Karabiners 31 wurde eingestellt ...


... und  durch das
Sturmgewehr 57 abgelöst.
 Insgesamt 582'230 Stück wurden 
produziert und wurden noch viele
Jahre im Schiesssport weiter verwendet.

Montag, 3. Dezember 2018

Elvis - „68 Comeback Special“





1968 war Elvis ein Relikt 
aus vergangenen Zeiten.
 Er hatte seit sieben Jahren kein Konzert 
mehr gegeben, sein letzter Hit,
"Crying in the Chapel" 
 lag  Jahre zurück. 
Eine Ewigkeit im Musikgeschäft.
In der Zwischenzeit 
war die „British Invasion
über die USA hinweggefegt.




 Insgesamt 27 Filme drehte er 
zwischen 1960 und 1968 
und die Filme wurden
von Mal zu Mal seichter.
Zumeist lieblos abgespulte Produkte
 der Hollywood Maschinerie. 
Elvis, damals 33 Jahre alt, 
war neben Jimi Hendrix oder 
The  Doors für einen Jugendlichen, 
fast ein alter Mann.

Die heute meist als 
„68 Comeback Special“
bekannte Show, hiess 
schlicht "Elvis" und lief am 
3. Dezember 1968 im US-Fernsehen.




Er trug schwarzes Leder und  begann mit 
"Trouble",gefolgt von  "Guitar Man",
„Es folgen “Lawdy Miss Clawdy
und andere Rock‘n Roll Klassiker,
 im kleinen Kreis sitzend,
mit  seinem alten
Weggefährten  Scotty Moore, ...




...  und spätestens jetzt wurde klar,
warum er immer noch der
 „King of Rock‘n Roll “ war.
Elvis erinnerte an die Wurzeln
der Rockmusik in Gospel und
Rhythm and Blues. 




Insbesondere der Schlusssong
"If I Can Dream",  das er an Stelle von
"I'll Be Home for Christmas", angeblich
gegen den Willen von Colonel
Parker sang, wurde als
Tribut an Martin Luther King jr.
empfunden.
So wurde Elvis  mit der Show fast
 so etwas, wie eine Generationen
 und Rassen übergreifende
Integrationsfigur. 
Die Show erreichte fast 50 Prozent 
Einschaltsquote. 
Es war das Comeback für Elvis, das
Jahre später im
"Aloha from Hawaii" Konzert
 am 14. Januar 1973 
seinen Höhepunkt erreichte.
 Am 16. August 1977, keine zehn Jahre 
nach seiner fulminanten Rückkehr,
verstarb  Elvis .



Sonntag, 2. Dezember 2018

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt.



Advent, Advent,
ein Lichtlein brennt.
Erst eins, dann zwei,
dann drei, dann vier,
dann steht das 
Christkind vor der Tür. 




Ueber das vielfältige
 Adventsbrauchtum 
im Wandel der Zeit
habe ich in früheren Blogs 
ausführlich berichtet.




Sei es die Entstehung
 des Adventskalenders ...



... den Ursprung des Weihnachtbaums...




In welchen Ländern das 
Christkind die Geschenke bringt...




... und in welchen der Nikolaus




... und wo die Fee Befana.




Ueber den Wandel vom 
Nikolaus  und seinem Schmutzli



Ueber  die Raunächte
Silvester und ...





bis hin zum 



Bethlehem und  den
und so manches mehr findet sich
 gesammelt unter dem Label Advent.

Samstag, 1. Dezember 2018

Karl May Sammelbilder - Onno Behrends Tee 12



Weiter geht es
"Durch das Land der Skipetaren".










Freitag, 30. November 2018

Verschwundenes Oberwil




Die Website des Vereins


AltOberwil erscheint seit einiger Zeit
in neuem Gewand.


Die mit viel Herzblut zusammengestellte
Dokumentation zeigt eindrücklich
den Wandel vom Bauerndorf zur 
anonymen Agglomerationsgemeinde.




Hier das Postgebäude
im Wandel der Zeit.



Derselbe Blickwinkel
1968 und 2017.



Veränderungen, die so manches Dorf
im letzten halben Jahrhundert
 mit- und durchgemacht hat,
die aber kaum je sosorgfältig
dokumentiert wurde, wie im Falle
von Oberwil.

Eine Dokumentation, die weit
über nostalgisch verklärte
Rückschau hinausgeht.




 Was Jörg Müller in seinem
Bilderbuchklassiker
"Alle Jahre wieder saust der
 Presslufthammer nieder" (1973)
über die Zersiedelung einer
 Landschaft darzustellen
versuchte,  lässt sich hier anhand
von reichem Fotomaterial
exemplarisch nachvollziehen.
Wie sich dieser Wandel auf
 die Dorfgemeinschaft und
die Sozialstruktur im weiteren Sinne
ausgewirkt hat, lässt
sich anhand der Bilder
zumindest erahnen.