Mittwoch, 29. Juni 2016

Buch der Schatten 5 S. 53




Nun scheint sich also
Maman Louelles
Prophezeiung zu erfüllen
und das Rätsel um
die geheimnisvolle
Fledermausfrau löst sich auf.
Es ist niemand geringer
als Miss Mina Harker.

Dienstag, 28. Juni 2016

Birsigthalbahnhöfe






Per Zufall beim stöbern  auf der Website
Ein paar der äusserst seltenen  Bilder
des längst entschwundenen magischen








Die heutige Station beim Zolli...




... gab es früher, als das Bähnli noch dem 
Nachtigallenwäldchen entlang fuhr,
noch nicht.





Die erste Haltestelle
auf Binningergebiet war
die Station "Dorenbach".


,

Binningen Oberdorf
Diese Aufnahmen verdanke ich der
Sammlung von
einer wahren Fundgrube
der Bahngeschichte.


Im Hintergrund, beim Hochhaus, stand früher
das Restaurant
" Zum Schlüssel"



 Unter das Bahntrassee verbannt, der früher
noch offen fliessende Birsig.
Rechts das frühere Restaurant "Salmen",
unten links angeschnitten zu sehen..







Verschwunden auch die alte
Schmiede
an der Schlüsselgasse.
Eines der ältesten Gebäude
im Dorf.





Die von Adrian Rudin geschaffene
Frauenfigur,
die früher im Garten
der Familie Jundt stand, steht heute im 
Binninger Schlosspark.




Eine alte Aufnahme
des Abschnitts Baslerstrasse,
kurz vor dem Binninger Schloss.





Die gegenüberliegende Seite.




Längst verschwunden, das
"Bahnhöfli"
beim Binninger Schloss.




  ca 1905




ca 1950


2015



Wegen der geplanten Doppelspur
ist diese Häuserzeile beim
"Spiesshöfli"...




... wohl demnächst auch dem 
Untergang geweiht.




Keinen "Bahnhof" gibt es bei der Station




... wo nach der vorletzten
 Jahrhundertwende ein
kleines, aber
recht herrschaftliches Viertel
entstand.




Die Station
"Batteriestrasse"
entstand erst in jüngerer Zeit.
Früher waren hier nur Felder.




Den Wandel der Zeit halbwegs
unbeschadet überlebt,
hat das Stationsgebäude
in Bottmingen.




Reich dokumentiert
ist alles rund
ums Oberwiler Bähnli
auf der Website
"Altoberwil"




Der Bahnhof Oberwil
hat längst einer modernen
Scheusslichkeit Platz gemacht hat.




Ebenso der Therwiler Bahnhof,...




... während dem sich in...


...


... Ettingen zwar
das Umfeld verändert
hat, ...




...das "Bahnhöfli"...




... aber noch immer fast dasselbe ist.




Fast unverändert auch
der Bahnhof Flüh...





... die Station "Leymen" (Frankreich)...



und "Rodersdorf".

Wer eine Fahrt der obergenannten
Strecke 1:1 mitmachen
will,findet ein entsprechendes
Video auf "YouTube".

Montag, 27. Juni 2016

Nur Bares ist Wahres - Cash Only






In dieser Filiale
der Barclays Bank in Enfield Town
wurde am 27. Juni 1967,...




... also vor nicht einmal ganz
einem halben Jahrhundert...




... der welterste
Geldautomat eingeweiht.





Für jemanden wie mich,
der seinen ersten Zahltag noch
in der "Gugge" (Lohntüte)
erhalten hat,
dann von den Banken zu
einem, natürlich absolut
spesenfreien, Gehaltskonto
genötigt wurde, sind  die daraus 
entstandenen Segnungen eher
zwiespältiger Natur.

49 Jahre später
sind Bestrebungen im Gang, das
Bargeld ganz abzuschaffen.
 Politische "Eliten", Zentralbanken 
und  Silicon Valley
treiben einträchtig vereint, 
die Einschränkung von
 Bargeld  und damit die totale Kontrolle
über das Geld, voran. 
Deutschlands Finanzministerium  
will Zahlungen mit Bargeld einschränken 
In Italien und Frankreich sind Zahlungen
über 1000.-- Euro in bar illegal und
Dänemark will das Bargeld
 demnächst ganz abschaffen,

Auch Schweizer Banken wollen
mit einer neuen App ihre Kunden zum 
bargeldlosen Bezahlen umerziehen.




„Bargeld braucht nur noch deine Oma –
 und der Bankräuber“, hesst ein Slogan
der schwedischen Bargeld-Gegner.
Angeblich stammt er von schwedischen
Bankangestellten, die aus Angst vor Überfällen
 als Erstes auf die Idee kamen, komplett
 auf bargeldlose Zahlungsmittel umzustellen.




Bankräuber
wie Jesse James
oder...



"Bonnie and Clyde"
würden damit endgültig
der Geschichte
angehören.




Schluss mit "Rififi"
und "Thomas Crown"




Kein Bankraub mehr möglich.




Und das wäre wohl auch das Ende
des Sparschweins.

Und Schwarzarbeit, Steuerhinterziehung, 
Terrorismus und organisierte Kriminalität 
könnten  damit auch grad noch
aus der Welt geschafft werden, so heisst es.




Allerdings hat die Sache,
wie alle Heilsversprechungen,
auch einen Pferdefuss,
der gerne unterschlagen wird.

Aus dem Bürger würde durch 
den bargeldlosen Geldverkehr 
eine gläserne Marionette eines 
übermächtigen Überwachungsstaates




Absolut jede Zahlung wäre
bei einem total
überwachten Geldverkehr
unter Kontrolle und die 
Finanzinstitute verdienen bei jeder
noch so kleinen Transaktion erst noch mit.
Die Möglichkeit, sich gegen die schleichende 
Enteignung durch  Negativzinsen zu wehren,
indem man sein Guthaben in bar 
bezieht, wird verunmöglicht.




Von der Möglichkeit einer Enteignung
auf Knopfdruck gar nicht zu reden.




Was wohl Dagobert Duck davon hält?



Und die Panzerknacker?