Montag, 6. Juli 2020

UFO / Alien Art - Michael Buhler




Beim Begriff “Alien Art” 
kommt einem 
wohl zuallererst H.R. Gigers
Filmmonster in den Sinn.





Zuvor waren es Legionen
von “bug eyed monsters”
die die Welt der
Pulphefte, Comics 
 und Science Fiction
Geschichten
unsicher machten.
Nebst diesen rein phantastischen
Darstellungen,
gab es auch Versuche,"wirkliche"
Begegnungen der dritten Art
bildlich darzustellen.




Bei Gold Key
erschien die Reihe
die “wahre” Geschichten
nacherzählte.




Ausserhalb des Genres 
wurden die Titelbilder
des
"La Domenica del Corriere"
Zeichners Walter Molino berühmt.



Ebenfalls bekannt für
seine Visualisierungen
von UFO's





Auch  der
schweizerisch- britische Maler 
Michael Buhler 1940 -2009
setzte sich ...





... in einem Teil seines Werkes 
mit klassischen Ufobegegnungen
 auseinander.





Seine Darstellungen
illustrieren
 “wirklich”
statt gefundene Begegnungen
mit  UFO’s und Ausserirdischen.






Buhler hatte ein lebenslanges
Interesse an UFO’s und
anderen paranormalen 
Begebenheiten.





Samstag, 4. Juli 2020

Donnerstag, 2. Juli 2020

Rex Gildo




Hossa, Hossa, Hossa, Hossa
Fiesta, Fiesta Mexicana, ...
diese Liedzeile ist untrennbar 
mit dem Sänger Rex Gildo 
( Ludwig Alexander Hirtreiter
verbunden, der am 26. Oktober 1999,
 wahrscheinlich durch Suizid, verstarb.
Rex Gildo, war  vier 
Jahrzehnte lang eine
feste Grösse im deutschen
 Schlagergeschäft.




1958  tauchte der am 
2. Juli 1936 geborene Rex Gildo
 in dem Film Hula-Hopp, Conny auf.
und man wusste nicht so recht, ob er nun 
eine Art zweiter Peter Kraus 
werden wollte, oder sollte.




Auch sonst blieb er in
 jenen früher Jahren
irgendwie nett, aber irgendwie
auch ungreifbar.




In der Folge tauchte er in 
vielen Schlagerfilmen auf .




Mit "Speedy Gonzales" und ...




 “Liebe, kälter als Eis”
 wagte er sich sogar in die
Nähe des Rock’n Roll. 




Zusammen mit Gitte wurden 
die Beiden zu einer.
 Art Retortentraumpaar aufgebaut,
das etliche Erfolge feiern konnte.




Vom Stadtpark die Laternen 



Zwei auf einer Bank 

Er wurde, nicht zuletzt
 durch diese Duette,
zu einem Schwarm 
weiblicher Teenager,
zu einer gesitteten Alternative
zu der aufkommenden Beatmusik, 
und so zu einem, 
leibhaftigen
 Schwiegermutter-Traum.




1965 trennte sich das Duo
 auf Initiative von Gitte.




1961, 1963, 1964 und 
1966 erhielt Rex Gildo 
den Bronzenen Bravo Otto. 




1972 landete er seinen wohl
 grössten Hit:  "Fiesta Mexicana" 
Er etablierte damit, 
 immer braungebrannt, mit 
brandschwarzem Haar und 
schneeweissem Zahnpastalächeln, ...




... die unverwechselbare Kunstfigur des
 “Hossa”rufenden "Sexy Rexy"




Eine Reihe von Hits folgten 
und insgesamt soll Rex Gildo 
über 25 Millionen Platten verkauft haben.
Aufkeimende Gerüchte über 
seine Homosexualität 
und eine (Schein)Heirat mit 
seiner Cousine Marion 
vermochten seiner Popularität,
vorerst nichts anzuhaben. 




Mit zunehmendem Alter aber
wurde die Figur  des ewig 
jugendlichen Frauenschwarms
immer unglaubwürdiger und er
 wurde zunehmend zu einer
 Karikatur seiner Selbst. 
Auch wenn er es vehement bestritt, 
die Bräune sah unübersehbar 
 nach Solarium aus, 
und das rabenschwarze
 Haar nach Färbemittel.




In den 80er-Jahren begann 
sein Stern zu sinken. 
Er verdiente seine Brötchen  nun 
 auf Betriebsfeiern  und bei 
 Kaufhauseröffnungen,
war angeblich öfters betrunken
 und vergass seine Texte.
Gerüchte um seine Homesexualität,
 zu der er sich nie offen bekannte,
rissen nicht ab.
Am 26. Oktober 1999 
verstarb Rex Gildo an 
den Folgen eines Fenstersturzes.
Bis heute ist unklar, ob 
der damals 63-Jährige
 tatsächlich Selbstmord begehen 
wollte oder versehentlich
 infolge übermässigen 
Tabletten- und Alkoholkonsums, 
 stürzte. 



Dienstag, 30. Juni 2020

Brenda Lee - Little Miss Dynamite




1960 war das grosse Jahr von 
„Little Miss Dynamite“.




Brenda Lee,
 geboren am 11. Dezember 1944
 als Brenda Mae Tarpley 
in Atlanta, Georgia
 trat schon als Kind auf ...




... und 
nachdem sie als vierzehnjährige 
bereits mit “One Step At A Time”
“ Dynamite”  und “Rockin’ Around
 the Christmas Tree ”
einige Hits lanciert hatte, 
kam sie1959/60 kurz 
hintereinander mit




“Sweet Nothin’s”
”I’m Sorry “und
”I Want to Be Wanted*
auf die vordersten Plätze 
der Hitparade.






Sie sah mit ihren 1.50 Meter 
Körpergrösse, ihrem Glockenrock 
und den toupierten Haaren 
aus, wie die Inkarnation des
 amerikanischen Teenagers.






Nicht ins Bild passte, dass sie
eine  raue Stimme hatte, 
die klang, als wäre sie eine 
vierzigjährige Kettenraucherin 
und die  gar nicht zu ihrem 
braven Aussehen passen wollte.
Vor allem einige ihrer frühen Titel
 machen John Lennons Auspruch 
(Brenda) "has the greatest 
rock and roll voice of them all“ 
begreiflich.




1963 trat sie auch im Star-Club 
auf. und nahm in deutscher Sprache
 von Bert Kaempfert produzierte Titel, wie
"Wiedersehn ist wunderschön" oder
 "Ich will immer auf dich warten"  auf.
Danach machte sie vorwiegend 
Country Music, wo sie sich immer
 noch grosser Beliebtheit erfreut.
1997 wurde sie in die 
Country Music Hall of Fame 
und 2002 in die   Rock and Roll 
Hall of Fame aufgenommen.

Sonntag, 28. Juni 2020

Dell Cover Artists




Die Dell 
und Gold Key Comic Books
zeichneten sich zum Teil durch
aussergewöhnlich suggestive
Titelbilder aus.





Wie so oft, blieben die
Künstler, im Gegensatz zu den
Comiczeichner,  unbenannt
oder ganz unbekannt.
Die Bildzuschreibungen
sind oft gar nicht angegeben 
oder bleiben ungewiss
Erst in jüngerer Zeit
scheint sich das 
geändert zu haben.



habe ich eine Reihe
 weiterer Künstler
identifizieren können.
Soweit möglich, versuche 
ich die Liste zu erweitern
 und auf die einzelnen 
Künstler  näher
einzugehen.




Don Spaulding







Sam Savitt

Durch die Lizenzausgaben wurden
die Bilder im eigentlichen Sinn
 des Wortes weltbekannt,
ihre Schöpfer verharrten
in erzwungener Anonymität.






Ernest Nordli





Hank Hartmann