Donnerstag, 30. September 2010

Mittwoch, 29. September 2010

Familie Feuerstein



Yabba dabby Doo!!! Abgelöst wurde Hucky von Fred Feuerstein. ( Wiiiillmaa!!!)





Familie Feuerstein (The Flintstones) war eine weitere von Hanna-Barbera produzierte Zeichentrickserie. Für lange Jahre die Erfolgreichste, bis sie 1997 von den Simpsons überholt wurden.





Die Feuersteins, die in der Steinzeit lebten und ihre Freunde, Barney und Betty Geröllheimer erfreuten mich über lange Jahre.




Hanna / Barbera haben sich ihre vielen Preise und Auszeichnungen redlich verdient.



Yabba dabby Doo

Dienstag, 28. September 2010

Hucky und seine Freunde







Hucky und seine Freunde, engl. The Huckleberry Hound Show) war eine Zeichentrickserie der Hanna-Barbera-Studios aus den Jahren 1958 bis 1962. In Deutschland lief die Sendung von 1961 bis 1968 in den ARD-Regionalprogrammen.



William Hanna und Joseph Barbera, zwei Zeichentrickpioniere, die vorher Tom & Jerry Kino-Vorfilme für MGM erarbeitet hatten, machten sich 1957 selbständig.



Sie verwendeten dafür die stark vereinfachende Technik der"Limited Animation" Hucky und seine Freunde enthielt zumeist drei Episoden zu ca. 7 Minuten.
Hucky,


Pixie & Dixie, eine Variante von "Tom & Jerry" die Hanna /Barbera vorher für MGM gezeichnet hatten. Die Rolle des Katers Tom übernimmt hier Mr. Jinks. und zum Schluss Yogi Bär und Bubu (BooBoo)




Yogi, ein verfressener, Picknickkörbe klauender Bär im Jellystone Park war der grosse Liebling. Die immer wiederkehrende Frage Bubus : „Yogi, können Bären auch.. dies oder das.?“ und Yogis Antwort: „Gewiss Bubu“ gehörten eine Zeitlang zum festen Sprachrepertoire unter uns Schülern.



Denn schliesslich war Yogi „.. schlauer als der gewöhnliche Durchschnittsbär“.


Montag, 27. September 2010

Lost World 3



Geheimnisvolle, auf keiner Landkarte verzeichnete Inseln, wie etwa in „King Kong“, Ueberreste längst untergegangener Kulturen oder prähistorische Tiere, die in irgendeinem abgelegenen Winkel der Erde überlebt haben, das sind die Ingredienzien der „Lost World“ Geschichten.




Das Genre umfasst verschiedene Varianten und Spielarten,
die alle einen der letzten "weissen Flecken" auf der Landkarte

zum Schauplatz der Handlung haben.




Altmeister Jules Verne hat das Motiv in einigen seiner Bücher behandelt.






Zu den besten „Lost World“ Autoren gehörte Henry Rider Haggard, dessen Held Allan Quatermain etwa im tiefsten Herzen Afrikas „King Solomons Mines“ entdeckt oder der geheimnisvollen “She“ begegnet.




Vergessene Welt, (im Original: The Lost World) 1912 erschienen. Sir Arthur Conan Doyle lässt seinen Professor Challenger ein abgeschiedenes Plateau im südamerikanischen Urwald erkunden, das von Urtieren bewohnt ist.


„The Land That Time Forgot"



Der vom Tarzan-Autoren Edgar Rice Burroughs erdachte fiktive Kontinent Pellucidar, der sich auf der inneren Fläche der hohlen Sphäre der Erde befindet, ist Schauplatz einer Reihe von Abenteuern.



Burroughs mehrfach verfilmte Geschichten greifen die Theorie der hohlen Erde auf. In „Tarzan am Mittelpunkt der Erde“ verknüpfte er die Welt Pellucidar mit seinen Tarzangeschichten.





Auch Opar, eine Kolonie des versunkenen Atlantis, irgendwo im Dschungel Afrikas ist eine Spielart des Motivs, das in verschiedenen Tarzanromanen vorkommt.



Abraham Merritt , ein weiterer erfolgreicher Vertreter des Genres, der gekonnt verschiedenste Versatzstücke der Abenteuerliteratur mit allerlei Uebernatürlichem vermischte. Unbekannte Völker, überlegene Technologien, versunkene Kontinente, vergessene Kulturen.



"Turok" eine Comicvariante des Motivs, wo ein Indianer ein "Lost Valley"
entdeckt...



„Lost Horizon“ von James Hilton berichtet von dem geheimnisumwitterten Shangri La, irgendwo im hintersten Winkel des Himalaya. Nun, irgendwann waren da keine "weissen Flecken" auf der Weltkarte mehr und es gab nichts mehr zu entdecken...



...bis Erich von Däniken die Bühne betrat und auf seine Weise klarmachte, dass noch längst nicht alle Rätsel der Welt geklärt sind.

Sonntag, 26. September 2010

Lost world 2



Gestrandet im Niemandsland !


Conan Doyles "Lost World" lässt grüssen...


Selbst ist der Mann


Rettung naht!


Glückliche Heimkehr...


Wenn Einer eine Reise tut, so kann er was erzählen
Nicht zuletzt eine kleine Hommage an Jules Verne und seine vielen phantastischen Reiserzählungen, wie auch an die Reiseberichte von Mecki,
Globis Reise um die Welt oder die vielen abenteuerlichen Reisen der Familie Duck.


Samstag, 25. September 2010

Lost world 1




„Wenn einer eine Reise tut, so kann er was erzählen“
Das war in etwa das Motto dieses Möbels.
Ein ziemlich grosses Ungetüm von einem Schrank...
und den Bau des Fluggeräts dargestellt.




Auf der linken Seitenwand sind die Reisevorbereitungen...





... und der Bau des Fluggeräts dargestellt.

Freitag, 24. September 2010

Zeitmaschine



Auch ich habe mich hin und wieder der Darstellung einer Zeitmaschine versucht. Hier etwa, wo ein wackerer Zwergenpilot mit seiner Raum-Zeit-Traversiermaschine die Grenzen der Märchenwelt überwindet .


Während dem diese Darstellung eher an H.G.Wells angelehnt ist.


In beiden Fällen mitinspiriert von dem Film "Those magnificent men in theit flying machines"

Donnerstag, 23. September 2010

Zeitreisen


Ich sah „Die Zeitmaschine,“ den Film von George Pal , mit etwa zwölf, und war vor allem vom ersten Teil hingerissen. Das viktorianische Dekor des Films und vor allem der Zeitmaschine war einmalig. Liebevoll bis ins kleinste Detail. Völlig zurecht erhielt der Film 1961 den Oscar in der Kategorie "Beste visuelle Effekte".




Die Sache mit den Morlocks und den Eloi fand ich dann ziemlich enttäuschend. H. G. Wells Roman aus dem Jahre 1895 mag ja als Anklage gegen die Klassenunterschiede und gegen die Unterdrückung des Menschen durch den Menschen im 19. Jahrhundert gedacht sein. Eine der ersten Dystopien, die das viktorianische England mit satirischen Mitteln gesellschaftskritisch zu hinterfragen sucht. Und auch wenn Mr. Wells die Analogie auch nicht allzu plump in die Zukunft versetzt hat, - die oberirdischen Eloi, die in einer paradiesischen Umgebung vor sich hinleben, sind nicht die Ausbeuter,- so war für mich doch die Zeitmaschine, die Vorstellung des Zeitreisens, das wirklich fantastische daran. Zwar nicht ganz neu, auch hier wussten die Sagen und Märchen seit Alters her von ähnlichem zu berichten. Man denke an Thors Wagen, an Klingsors oder Faustens Mantelfahrt, wo das „Vehikel“ zwar andere Form hat, es aber um ähnliche Dinge geht. Um Zauberschlaf und Entrückung.




In Washington Irvings „Rip van Winkle“, hier dargestellt von Andrew Wyeth,
wird die Zeitreise
zwar als langer Zauberschlaf dargestellt.



Barbarossa im Kyffhäuser,



Merlin im Weissdornhag,




oder der dänische Holger Danske (Ogier le danois) lassen ebenso wie Dornröschen grüssen.



Aehnlich auch Mark Twains Hank Morgan, der sich, nachdem ein Schlag auf den Kopf ihm das Bewusstsein geraubt hat – am Hofe des König Artus wiederfindet. Dann, am Schluss der Geschichte, von Merlin in Tiefschlaf versetzt, wacht er erst Jahrhunderte später auf, um seine Aufzeichnungen an Twain weiterzugeben.



Wells Zeitreisender reist aber im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte in seiner blinkenden und mit Kalendarium versehenen Maschine der Zeitlinie entlang, was der Film in einfachen aber umso schöneren Bildern darstellt.




1979 entstand Flucht in die Zukunft, nach dem Roman von Karl Alexander, der Elemente aus dem Roman mit der Figur von „Jack the Ripper“ verknüpft. Hier wird H. G. Wells (Malcolm McDowell) selbst als Erfinder der Zeitmaschine dargestellt, der „Jack the Ripper, der mit der Zeitmaschine ins 20. Jahrhundert geflohen ist, verfolgt.




Ein gelungener, sehenswerter Film, voll guter Einfälle, mit phantastischen Wendungen, überzeugenden Schauspielern liebevoll in Szene gesetzt.



In Teil 1 der Filmtriologie „ Zurück in die Zukunft“ ist es der „flux capacitor“, im De Lorean, DMC 12. der die Zeitreise ermöglicht. Auch ein mit viel Liebe und Sorgfalt gemachter, witziger Film.


„ I’ll be back“. Nicht zu vergessen. Die Kampfmaschine aus der Zukunft. Der gefürchtete Zeitreisende Arnold Schwarzenegger alias der Terminator. in die Vergangenheit geschickt, um eine Person zu eliminieren , die in seiner Zeit eine wichtige Rolle spielt.




...Jack Finneys "Das andere Ufer der Zeit" ein Zeitreiseroman besonderer Art.



Oder meine heissgeliebte
"Reise in die Urzeit".