Samstag, 20. April 2019

John Wayne als Osterhase?



Bunny oder Osterhase?
Oder ein Werhase gar?

John Wayne in ungewohntem Outfit
in der Sendung
"Rowan & Martin's
Laugh-In" (1968)





Donnerstag, 18. April 2019

Hits 1969 - Teil 2




Lay, Lady, Lay - von Bob Dylan war 
eine Auskoppelung aus  „Nashville Skyline“.
wo Dylan seine Fans verschreckte, weil
 er sich mit dem als konservativen 
Redneck verschrieenen Johnny Cash
zusammentat.




Cash selber hatte mit
"A Boy Named Sue" Erfolg.




Ebenfalls aus der Country Ecke kamen
Ruby, Don't Take Your Love to Town 
von Kenny Rogers and The First Edition ...




... und Galveston von Glen Campbell




Sir Douglas Quintet: Mendocino
TexMex vom feinsten, das
 in Old Germany zu einem
 Riesenerfolg für Michael Holm wurde.




The Archies - Sugar, Sugar
Bubblegum Rock einer 
fiktiven Trickfilmband.
Das Stück wurde auch von
 “progressiven Szene” gehört, da man in  der
 Passage „put your sugar on me“
 einen Bezug zu Drogen  hininterpretierte.




Ein Grosserfolg in Sachen 
“Swamp Rock” feierten 
mit 
Proud Mary und...




... Green River




Die Edwin Hawkins Singers waren 
ein Gospelchor, die mit  Oh Happy Day
einen Ueberraschungserfolg feierten.

Mittwoch, 17. April 2019

Verschwundenes Basel - Lukas M. Stoecklin




Soeben erschienen ist die
 zweite Auflage des Buches
von
Lukas M. Stoecklin / Daniel M. Cassaday 
"Historische Amateuraufnahmen von 
verschwundenen Gebäuden und Anlagen" 




Seit seiner Jugend hat
Häuser, kurz vor ihrem
Abriss, fotografiert und damit 
eine einmalige Dokumentation
über das verschwundene Basel 
 der letzten 60
Jahre aufgebaut.




Damit lassen sich Lücken schliessen,
wie die Strecke des ehemaligen Birsigthalbähnlis
früher ausgesehen hat, Hier die Binningerstrasse
vis a vis Gaswerk.




Diese völlig unspektakuläre
Aufnahme zeigt die Überdeckung
des  Birsigs im ehemaligen 
Nachtigallenwäldeli, ...




... das dann teilweise dem Zoll
angegliedert wurde.




Hier das ehemalige Bahnhöfli
in Oberwil.




Aber auch Erinnerungen
an einstige
"Wahrzeichen",
werden wach. Einst so
etwas, wie ein Kulturzentrum, in 
der Nähe des Dorenbachviadukts.

Dienstag, 16. April 2019

Sonntag, 14. April 2019

Hits 1969 Teil 1




Ein (unvollständiger) Blick auf 
die Hitparade des Jahres 1969

Die am 24. Oktober 1948 geborenen, 
eineiigen Zwillinge Paul
und Barry Ryan hatten schon etliche 
Erfolge als Ryan Twins hinter sich, als
Paul sich dafür entschied, nur 
noch zu schreiben und die Bühne
seinem Bruder Barry zu überlassen.
Für diesen schrieb er einen
 bombastischen, überlangen,
üppig  orchestrierten Song
 der Wochenlang  zum
Jahreswechsel 68/69 die
  Hitparaden.in Europa
anführte. In den USA fand 
der Titel kaum ein Echo.



Die Beatles
gabs im Laufe des Jahres mehrfach.
Ob-La-Di, Ob-La-Da.gab es in der 
Version der Beatles und der Marmalade.




The Beatles: Get Back/ Don’t Let Me Down




The Beatles: Come Together / Something




The Beatles: The Ballad of John and Yoko




Tommy James & the Shondells:



Donovan: Atlantis



The Scaffold - Lily the Pink
Ein fröhliches Sauflied über die Erfinderin
 eines wundersamen Allheilmittels 
mit Mc Cartney Bruder
 Michael McCartney alias
Mike McGear
We'll drink a drink a drink
To Lily the Pink the Pink the Pink
The saviour of the human race




Fleetwood Mac - Albatross
Eines der schönsten
 Gitarreninstrumentals überhaupt.




The Hollies: Sorry Suzanne
Der erste grosse Hit   der Hollies
 nach dem Weggang von 
Graham Nash zu Crosby, Stills and Nash.
später gefolgt von
He Ain’t Heavy, He’s My Brother


Samstag, 13. April 2019

BG Bildergeschichten - Jürgen "Geier" Speh




Nur wer selber Comics zeichnet,
kann die Leistung wohl 
gebührend würdigen.




Neben seinen vielen
anderen Sachen ...








... die Jürgen “Geier” Speh
in den letzten Jahren geschaffen hat,
heisst sein neuester Streich
"BG Bildergeschichten für
die reifere Jugend".

Geier hat im Alleingang
( Zeichner, Texter, 
Verleger und  Herausgeber
in Personalunion)  seine eigene Heftserie 
aus dem Boden gestampft.






Innerhalb eines 
 knappen Jahres  erschienen
vier 28-Seiten starke
 Hefte, zeichnerisch, wie
drucktechnisch, in 
hervorragender Qualität.



Nebst Fortsetzungsgeschichten, 
wie “Wundermädchen” ,
einer Art deutscher "Superheldin"...






” The Most Dangerous Game”
nach der Geschichte
von Richard Connell





 und 
“Der fabelhafte Doktor Breslau ”
gibt es jeweils abgeschlossene 
Kurzgeschichten. So etwa eine
Variation
von Dr. Caligari




"Der Schlafwandler"




Die zeichnerische  Palette reicht von
 Klassisch über ...





... Semifunny bis zu Cartoon.
"Das verräterische Herz" nach E.A. Poe.

BG 5, die fünfte Ausgabe  von 
Bildergeschichten für die reifere Jugend“
ist dieser Tage erschienen.

Die  Hefte zum Preis von 
je 5,- Euro plus 1,- Euro Porto 
können nur direkt  bestellt werden.
 Mehr Infos über die Entstehungsgeschichte 
und Bestellmöglichkeit
finden sich auf der BG-Facebookseite.


Freitag, 12. April 2019

Winnetou Quartett Teil 2



Teil 2 des 
 "Winnetou Quartett"

Ich verdanke die
Bilder Herrn Willi Diwo.



Was den Zeichner betrifft,
so schreibt mit Herr 
Harry Wolf schuf für
 den Verlag Schmid 
insgesamt 3 Quartettspiele
 zum Thema  Karl May. 
Aufgrund  der unterschiedlichen
 Motivgestaltung dieser Quartette, 
bildete sich in 
Sammlerkreisen der 
Verdacht, dass es
 sich nicht um den 
gleichen Künstler handeln kann.
 Nun erhielt ich  (A. Brandt)
von einem Leser meiner 
Bibliographie folgenden Hinweis:
„Im "Anhang P - Produkte mit Karl
 May-Werbung" werden
 die Quartette (3)
 und Brettspiele (2),
 die von Harry Wolf 
für Schmid-Spiele
 entworfen wurden, 
gelistet. Die Zeichner 
scheinen allerdings
 jeweils eine andere Person
 gewesen zu sein...?
Die Karten des 
Winnetou-Quartetts sind 
allesamt mit dem 
Signum HKO versehen, 
die beiden anderen 
Quartette sind wesentlich
 detaillierter und in 
gänzlich anderen Stilen 
- z.T. angelehnt an den 
von Lindeberg - gezeichnet. 
Hier bin ich der 
Meinung, dass Wolf zwar 
vielleicht verantwortlich 
für diese Produkte
 war, diese aber nicht
 (oder nicht alle) 
auch von ihm
 illustriert wurden. 
Möglicherweise 
handelt(e) es sich 
bei "Harry Wolf" um 
eine Art Grafik-Studio,
 in den Spielanleitungen der drei 
Kartenspiele ist 
durchgängig vermerkt: 
"... mit Genehmigung 
des Karl-May-Verlages
 in Radebeul erdacht und
zusammengestellt 
von Harry Wolf", auf 
der letzten Seite 
"verabschiedet er sich 
dann nochmals als
 "Euer Onkel Harry".
Die Firma FX - Schmid 
Spiele gibt es noch.
 Leider ist deren 
Firmenarchiv lt. Wikipedia
 in den 1970er Jahren
 durch einen Brand
 zerstört worden. Sowohl
 im Karl-May-Wiki 
als auch bei Sammlern
 wird für diese 
Quartette immer 
Harry Wolf auch als 
Zeichner angegeben ...“





Auch bei diesem Bild
schimmert
Burians Einfluss durch.




Alexander Brandt
schreibt weiter:

Somit ist anzunehmen,
 dass Harry Wolf
lediglich diese
Spiele entworfen hat,
 aber nicht der Zeichner
der Motive ist.
 Auch bei den anderen
 Quartetten konnte
 ich nun Signaturen
 erkennen, jedoch nicht
 zu 100% identifizieren. Hier sind
 noch weitere Recherchen nötig.
Eindeutig konnte hier der
 Künstler anhand des
 Signums identifiziert
 werden. Es handelt sich
 um Hermann Kohlmann,
 der also auch für die
Sammelkarten von Wilkens Tee
 als Urheber zu gelten hat,
da ja die Motive mit dem
 Quartett identisch  sind.




Mehr über den Künstler
Hermann Kohlmann folgt im
dritten Teil
über das Winnetou -  Quartett.








Hier ein weiteres Beispiel, wo die
Anleihen bei Zdenek Burian
doch recht deutlich werden.