Freitag, 6. März 2020

Peter Alexander




Ich muss gestehen, dass ich
 nie  Fan von ihm war.
Wohl weil er einfach zur
 Generation meiner Eltern gehörte.
Trotzdem war er wohl 
einer der vielseitigsten
deutschsprachigen 
Unterhaltungskünstler
der Nachkriegszeit bis
in die 8oer Jahre.
 Peter Alexander Ferdinand 
Maximilian Neumayer 
( 30. Juni 1926 - 12. Februar 2011
besser bekannt als Peter Alexander
 oder „Peter der Grosse“.




Peter Alexander
lebte und wirkte
für mich in einer Art Parallelwelt,
in die ich nur hin und wieder hineingeriet.




Das erste Mal mit dem Film
Musikparade 1956
mit Peterli Hinnen
( Ro Ro Ro Ro Robinson, hatte 
noch kein Grammophon)


Man konnte ihm einfach
 nicht entrinnen, er
war einfach überall omnipräsent dabei.






Er sang Schlager, ...



Operette, ...


... er jazzte, 
machte etwa 45 Filme, 
trat im Fernsehen auf. Und fast immer 
machte er seine Sache mehr als gut.




Er  moderierte sang, 
parodierte,  und wurde
einer der  erfolgreichsten
Showstars im gesamten 
deutschsprachigen Raum überhaupt.




Ein Allrounder, ein Tausendsassa,
der auf vielen Hochzeiten gleichzeitig tanzte.




Er sang mit  Caterina Valente,...




... mit Conny,...




... mit Gitte, mit Vivi Bach
 mit ...





... Heintje, und... und... und...
 er spielte 
in Heimat- und Schlagerfimen.




War Soldat Schweijk, ...




...spielte Charly‘s Tante"...




... er war “Graf Bobby”, ...




... er prägte die Serie der Paukerfilme mit.




Acht Bambis, Sonder-
 und Ehrenbambi,
 vier Goldene Kameras, 
Goldene Super Kamera,
 drei Goldene Europas, Goldenes Mikrophon,
 Zuschauerrekorde bis 79% Sehbeteiligung.





Superlative noch und noch
 und wenn er, wie gesagt, nicht zu meinen
Lieblingskünstlern
gehörte, fällt mir doch eine lange Liste ein,
wo er mir  noch nach über einem
 halbes Jahrhundert
im Gedächtnis haften geblieben ist.




Angefangen mit 
“Das machen nur die Beine von Dolores”
oder dem genialen ...




Dienstag, 3. März 2020

Oliver La Farge - Die Welt der Indianer




Oliver Hazard Perry La Farge 
(19. Dezember 1901 -  2. August 1963 )
 war ein amerikanischer 
Anthropologe und Autor. 
Er wurde durch seinen 1930 
mit dem Pulitzer-Preis 
ausgezeichneten Roman 
"Laughing Boy "bekannt,
aber auch durch 
seine Indianerbücher.
Anfangs der 1960er Jahre 
waren  historisch fundierte
Bücher über die amerikanischen 
Ureinwohner hierzulande
dünn gesät.
La Farge füllte  1961 diese 
Lücke mit zwei Büchern.





Die große Jagd. 
Geschichte der
nordamerikanischen Indianer, 
Walter, Olten und
Freiburg i. Br. 1961




Die Welt der Indianer. 
Kultur, Geschichte und
 Kampf eines grossen Volkes,
 O. Maier, Ravensburg 1961

Sonntag, 1. März 2020

„Le coup du père François"





„Le coup du père François,“
war im ausgehenden 
19. Jahrhundert ein beliebter
Trick der „Apaches de Paris“. 
um Menschen auszurauben.




Er wurde von zwei 
Räubern durchgeführt,
Ein  Komplize stoppte das 
Opfer  mit einem Vorwand
auf der Strasse.




Der zweite Komplize 
 nähert sich von hinten,
 legt einen Gürtel oder einen Schal 
um den Hals des Opfers und lud dieses
wie einen Kartoffelsack auf seine 
Schultern. 




Der erste Räuber leerte nun die
 Taschen des Ueberfallenen.




Der Ursprung des Namens
 des Tricks ist ungewiss, 
umgangssprachlich wurde
 der Ausdruck zum Inbegriff eines
hinterhältigen Angriffs.




Hier noch eine schöne Illustration
zu den "Apaches" von
Frank Godwin.

Freitag, 28. Februar 2020

Mittwoch, 26. Februar 2020

Neues Artbook von Pierangelo Boog



Pierangelo Boog hat ein neues
Art Book in Planung.

Alles weitere auf 

Dienstag, 25. Februar 2020

Henry "Hy" Hintermeister




Hinter der Signatur
 “Hy” Hintermeister ...




... verbergen sich
Vater und Sohn. 
John Henry Hintermeister (1870-1945)
und Henry Adam August
 Hintermeister (1897-1972),
die zeitweilig als Duo  arbeiteten.




John Henry "Hy" Hintermeister 
wurde  1869 in Winterthur, geboren,
 studierte in Zürich und wanderte dann
 in die USA aus.




Bald fand er Arbeit 
als Illustrator und
 Cover Artist sowie als
Kalenderbildzeichner 
verschiedener Verlage.




Die Vorliebe galt 
beschaulich-komischen
Alltagsszenen.




Sein Sohn trat in die Fussstapfen 
des Vaters und zusammen
sollen sie über  1,050 
 Illustrationen geschaffen haben,
die als karten, Puzzles
und Kalenderbilder
grosse Bekanntheit
erlangten.




Besonders populär
wurden ihre




Grandpa und Grandma Serien.
Ihr Stil ist kaum zu unterscheiden
 und da beide als “Hy” signierten,
ist eine Zuordnung der
 Bilder kaum möglich.

Sonntag, 23. Februar 2020

Buffalo Bill Sammelbilder Teil 1




Die Bilder zu diesem
 schönen Sammelbildalbum
aus dem Jahr 1952
verdanke ich Herrn Willi Diwo.

Das Album "Buffalo Bill"
der Albako Margarinefabrik Berlin
(die Bilder wurden auch
von Bechtle, Hooss, Schuma,
 Schmidt und Vortmeyer ausgegeben], 
umfasst 120 Bilder und wurde 
1952 herausgegeben.






Das Buch  illustriert
im besten Sinne
des Wortes
das Leben des berühmten 
Westmanns und ist nebst den 
einzuklebenden Sammelbildern
mit reizvollen Vignetten
 ausgestattet.




Auch wenn es eigentlich
direkt nichts mit den Werken
oder der anderen Karl May 
Sammelbildzeichner
zu tun hat, so ist es 
doch ein weiteres
Beispiel, wie der Wilde Westen
in den 1950er Jahren 
dargestellt wurde
und stellt eine gute Ergänzung
zu den oben genannten
Sammelbildserien dar.

Ausserdem gibt es doch eine
 Reihe von Gemeinsamkeiten
zwischen
William Frederick Cody 
und Karl May.