Wie im gleichnamigen Blog
schon ersichtlich wurde,
zumindest in seiner
Groschenheftexistenz
über alle Attribute,
die die späteren
Superhelden ausmachten.
unkenntlich machte, mehr oder
minder magische Kräfte,...
... die des öftern durch
technische Errungenschaften
zu erklären versucht werden.
Ein geheimes Versteck...
.. was bekanntlich unabdingbar zum
"Doppelgänger" dem "alter Ego"
so manches Superheldengehört.
Meist eine Geheimhöhle.
Sei es Batman und seine Batcave,...

... Zorro,...
... oder das
Phantom...
... eine ordentliche Höhle gehörte
einfach dazu.
Der
Lone Ränger verfügte
immerhin über eine geheime Silbermine,
in der er das Silber gewann, aus dem er seine
Kugeln goss.
Anstelle der "Zauberpferde, "Tornado"
"Hero" und "Silver" stehen bei Jack aber seine
magischen Springschuhe.
... die ihn wohl als späten Nachfahren
des Götterboten Hermes kennzeichnen.
So gesehen, stehen die Superhelden in der
Tradition alter Sagengestalten, was sich
deutlich bei
Marvel’s Thor oder auch ...
...an
Supermans sprichwörtlicher
Achillesferse Kryptonit zeigt.
Viele der magischen Fähigkeiten,
die man aus Zaubermärchen kennt, wie etwa
pseudowissenschaftliche Erklärungen
dem Zeitgeist angepasst.
Zwar führte schon
Zorro ein Doppelleben
mit seiner Tarnexistenz als
verweichlichter Landedelmann
Don Diego de la Vega, Und auch viele andere
versteckten ihr Alter Ego hinter
einer oft glamourösen Rolle.
Superman rang in seiner Rolle
als Journalist Clark Kent schon eher mit
Mühseligkeiten des tristen Alltags.
Neu an Marvels Superhelden war,
dass dieses Spannungsverhältnis
zwischen alltäglicher Existenz
und Superheldendasein
stärker thematisiert wurde.
Am deutlichsten bei Spider-Man.
Spider-Man debütierte als Peter Parker, ein
schmächtiger Brillenträger.
Eine Waise die
an derMidtown High School
gemobbt und
als „Bücherwurm“ verspottet
wird und nebst dem
Superheldendasein mit den
Mühen und Problemen des
Alltags zu kämpfen hat.