Posts mit dem Label Dämon der Wüste werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Dämon der Wüste werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 5. November 2022

Der Fluch der Pharaonen Teil 2

 

 
„Flüche aus dem alten Ägypten“ waren
bereits vor dem Fluch des Tut-ench-Amuns
Grabes ein Thema in der Literatur.
 
 


Jane C. Loudon beschrieb bereits 1828
 in "The Mummy"den  Rachefeldzug
einer Mumie im 22. Jahrhundert.
 
 


1869 folgte  "Der Fluch der Mumie"
von Louisa May Alcott.
 
Auch Sir Arthur Conan Doyle nahm sich  1890
in "The Ring of Thoth" (dt. Der Ring des Thoth)
der Thematik an und auch Mr. Holmes sah
sich da und dort mit Mumien konfrontiert.
 
 


Auch Bram Stoker beschäftigte sich mit dem Thema.

1910 veröffentlichte Mary Gaunt den Roman
"The Mummy moves".
Agatha Christie verfasste zwei Jahre nach der
Entdeckung des Grabes ihre 1924 veröffentlichte
 Kurzgeschichte "The Adventure of the Egyptian Tomb",
 
 

 
 Victoria Holt mit Die Rache der Pharaonen
Jean Francis Webb mit Carnarvon’s Castle
setzten die Geschichten um altägyptische Flüche
fort.
 
 



1932 erschien der bekannteste Horrorfilm zum Thema
"The Mummy" mit Boris Karloff.  
Ein unerreichter Klassiker.
 
 


Von Wally Wood als Comic umgesetzt.
 
 

 

1959 nahm sich Hammer  mit Christopher Lee und
Peter Cushing  der Geschichte an.
 
 

 


 
1999 erfolgte eine Neuauflage dieses Films
mit Brendan Fraser und Rachel Weisz.

 


 
Eine besonders schräge
Geschichte
ist die von Elvis im Kampf 
gegen Bubba Ho Teb.




Daneben gab es eine ganze Reihe von B -Filmen,
die um das Thema Mumien und Flüche kreisten.
 
 

 Auch in Comics tummeln sich 
Mumien noch und noch
und sorgen dafür, dass der 
Mythos lebendig bleibt.
 
 

 
Warrens Eerie brachte 
eine ganze Serie,
die leider nicht hielt, 
was die Sanjulian Cover 
versprachen.
 
 




Tardi's Adèle schlug sich mit Mumien herum.


Mike Vosburg erzählte
die schräge Geschichte
der "Mad Mummy".
 

 
Und auch in meinem "Dämon der Wüste"
kampfen die wackeren Helden
gegen Mumien und altägyptische Dämonen.

Donnerstag, 3. November 2022

Der Fluch der Pharaonen


 
Am 4. November 1922 entdeckte der
Archäologe Howard Carter im Auftrag
des britischen Aristokraten Lord Carnarvon
den oberirdischen Zugang zum Grab
Tut-ench-Amuns.
 
 

 
"Der Tod wird den mit seinen Schwingen
erschlagen, der die Ruhe des Pharaos stört."
 
 


So, oder ähnlich soll die Inschrift auf einer
Tontafel gelautet haben, die Howard Carter
 1922 in dem soeben entdeckten Grab
Tut-ench-Amuns  gefunden haben soll.
 
 

 
Bald darauf verschwand die Tontafel
auf geheimnisvolle Weise.
Die Existenz der Tontafel mit dem
Fluch ist umstritten.
Einige Autoren halten die Tafel für eine
reine Erfindung, da weder Fotos noch
Fundnummern dazu existieren.
 

 
In der Folgezeit kam es jedoch zu einer
seltsamen Häufung von Todesfällen unter
den beteiligten Wissenschaftlern
Dreizehn der zwanzig Mitglieder  des
Forschungsteams kamen unter
merkwürdigen Umständen ums Leben.
Eine Liste der vielen, mysteriösen
Todesfälle findet sich auf Wikipedia.
Eine Flut von Untersuchungen, Hypothesen,
Erklärungen und Widerlegungen folgte.
 
 



Seitdem geistert die Vorstellung
eines uralten, tödlichen Fluchs
um die Welt.
 
 


1973 landete Philipp Vandenberg
mit der Geschichte einen Weltbestseller.



Freitag, 30. September 2022

King Tut - Victor Buono

 

 
King Tut
auch
Nabob of the Nile
Pharaoh of Rogues
Master of Thieves
Ruler of Darkness
Defender of Egypt
King of the Nile
Almighty Monarch
The Sun King
Nemesis of the Nile
Pharaoh of Felon
 
 


King Tut, dargestellt vom
genialen Victor Buono,
trat zum ersten Mal in
"The Curse of Tut"
am 13. April 1966
in der TV Serie "Batman"
auf und gehört zu meinen
absoluten Lieblingsschurken. 


Der Aegyptologieprofessor
William Omaha McElroy erhält
während Studentenunruhen
einen Schlag auf den Kopf
und glaubt danach, eine
Reinkarnation von König Tut
zu sein und hält Gotham sein
Reich. 
 
 

 
Ein weiterer Schlag
auf den Kopf
kuriert ihn jeweils.
Um diese Persönlichkeits-
wechsel zu verhindern,
trägt er (erfolglos) einen
verstärkten Hut.
In insgesamt acht Episoden
über alle drei Staffeln verstreut,
mimte Victor Buono
(3. Februar 1938 -1. Januar1982)
den völlig überkandidelten
Tut, der mit haarsträubenden
Komplotten Batman und
Robin das Leben schwer macht. 


King Tut hat in der Figur des
in meinem Comic seine Spuren hinterlassen.

Samstag, 30. Juli 2022

Die Octopus Verschwörung 47 / 48

 

 
Hier begegnet Jason Scott
dem besiegt geglaubten Dämon aus der
Wüste Aegyptens wieder.
 
 


 

Sonntag, 4. Juni 2017

Dämon der Wüste 168




Wie schon in einem früheren Blog
angedeutet, kann Mr.Griffins
"Unsichtbarkeit" auch unter
dem Aspekt der
"Ausserkörperlichkeit"
betrachtet werden.

Werner Zurfluh schreibt dazu:
(26.9.02) Die Unsichtbarkeit ist
 eine der Charakteristiken des
ausserkörperlichen Zustandes. Es darf
jedoch nicht prinzipiell angenommen
werden, dass sie in allen Fällen zutrifft.
 Es kann nämlich sein, dass einzelne
Wesen einer anderen Ebene mehrere
Schwingungsebenen zu sehen vermögen
und damit sozusagen hellsichtig sind.
Oder dass der eigene Schwingungszustand
dem der betreffenden Ebene derart
 angeglichen ist, dass es unmöglich wird,
 unsichtbar darin zu verweilen.
Bemerkenswert ist, dass Unsichtbarkeit
 im  OOBE-Zustand oft in dem Moment
aufgehoben wird, wenn es zu
einem Bodenkontakt kommt.

Diese Aussagen beruhen natürlich auf
der Annahme, dass es verschiedene
Wirklichkeitsebenen
 mit unterschiedlichen
Schwingungszuständen gibt.
Vom eigenen Erleben her zu beurteilen,
 lässt es sich mit dieser Hypothese
 bestens arbeiten.
Nur dies ist wichtig und nicht die
Erfüllung irgend eines
"Objektivitätsanspruches"
 oder der Einbau in ein
naturwissenschaftlich
approbates Theoriegefüge.

Donnerstag, 18. Mai 2017

Donnerstag, 11. Mai 2017

Dämonen




 Besessenheit durch dämonische Kräfte
gehört in vielen aussereuropäischen
 Gesellschaften  noch immer zum Alltag

 In unserer aufgeklärt - westlichen
Gesellschaft  gilt der
Dämonenglaube  heute
allgemein als
als mittelalterliche und
abergläubische Vorstellung.




Die katholische Kirche kennt 
aber  bis zum heutigen
Tag den Exorzismus gegen
Anhaftungen, Umsessen-
und Besessenheit, also
die Fremdeinwirkung durch  eine
dämonischen Macht.





Vielerorts ist auch der Glaube
an Aliens und Ausserirdische
anstelle des Dämonenglaubens getreten.




Die islamische Welt
kennt drei Arten
von Djinns.
Solche die dem Menschen
 Schaden zufügen,
deren Kräfte sich aber
 auch beherrschen lassen,
solche, die wie die Menschen
die Erde bevölkern und
neben ihnen leben und
den persönlichen "daimon".

Die Annahme eines
persönlichen "daimons"
ist weit verbreitet und findet sich
in verschiedentlichen
Vorstellungen in unterschiedlichsten
Kulturen. Wobei eben die
Beziehung zwischen Mensch
und Damon entscheidend ist,
ob der Dämon sich zum
Guten oder Bösen hin
entwickelt.

Keith Thompson schreibt in
 UFO-Phänomene in neuer Deutung":
"Unsere Vorfahren wußten,
 wie wichtig es war, mit seinem eigenen
Doppelgänger, seiner Doppelgängerin,
dem Dämon (auf Lateinisch 'Genius'
genannt; ...



... 'Schutzengel' in der
 christlichen Religion; 'reflex man' in
 Schottland; 'vardogr' in Norwegen
 in engem Zwiegespräch zu leben.
 Es bedeutete, dass man sich bemühte, den
'Dämon' zu entwickeln, damit dieses
 Geistwesen einem während des gesamten
 vergänglichen Lebens und hinein
ins nächste Menschenleben half.
Menschen, die sich nicht 
um ihr persönliches
 Anderes kümmerten, ...



Aufhocker/Huckup


... wurden
zu bösen, bedrohlichen Wesen,
genannt 'larvae', die gern nachts über
verängstigt in ihren Betten
 Liegenden schwebten
 und Menschen in
den Wahnsinn trieben."




Hier ergeben
 sich vielfältige Überschneidungen
 mit dem Konzept ...



... des „Schattens“ in der
Psychologie C.G. Jungs, ...




... wobei  betonen werden muss,
dass der "Doppelgänger"
nicht einfach mit dem
"Schatten" identisch ist, ...




...  und dieser sich nicht einfach
 auf die "negativen" Seite
 der Persönlichkeit beschränken lässt.


Ebenso dürfte der persönliche
  Doppelgänger
mit Vorstellungen um
das" astral double"
den "Avatar", den "Astralleib"
oder "subtilen Körper"
in vielfältiger Weise verwoben sein.




Die Antroposophie bringt
den  Doppelgänger mit dem
 kleinen Hüter der Schwelle 
in Verbindung
Im Doppelgänger treten
 karmische Prägungen aus
früheren Inkarnationen,
die als dunkler Schatten
 unserem Astralleib einverwoben
sind, vor das geistige Auge.
Der Doppelgänger wird
 auch als die Erscheinung
eines astralen Elementarwesens
aufgefasst, oder als
nicht aufgelöste Rest des Astralleibs
der vorangegangenen Inkarnation,
der dem Astralleib in
der gegenwärtigen
irdischen Verkörperung
 einverwoben ist.
 Dieser astralischen Rest
 soll sich sehr leicht
herauslösen und als selbstständige
 Wesenheit erscheinen.


Mittwoch, 10. Mai 2017

Buch der Schatten 134 / 135





Filmische und literarische
„Vorbilder“ für unseren 
„Dämon “
gibt es eine ganze Reihe.




An vorderster Stelle wäre
 wohl  Don Siegels
zu nennen. ("Die Dämonischen"oder 
"Die Körperfresser kommen".




Dicht gefolgt von
Robert A. Heinleins
 „Puppet Masters“


(dt. Die Marionettenspieler,
 früher auch 
Weltraummollusken
 erobern die Erde)
von 1951.

Ebenso  Philip K. Dicks
Kurzgeschichte The Father Thing 
(dt. Das Vater-Ding) von
1954, wo eine Kreatur
unbekannter Herkunft im Garten 
einer Durchschnittsfamilie 
Doppelgänger, die
ein Larvenstadium 
durchlaufen, züchtet.

Alle drei spielen mit
dem vielfältigen
Motiv des dämonischen
Doppelgängers, das eine
lange, vielfältig verästelte
 Tradition hat,
die ich unter dem
Label "Doppelgänger"
nach zu zeichnen versucht habe.





Auch die Fernsehserie
 "The Invaders"
(Invasion von der Vega"
war ein nicht zu
leugnender Einfluss.





Auch Colin Wilson hat sich 
mehrfach
 mit Gedanken- bzw.
beschäftigt. So in 
„Die Seelenfresser“wo sich
 Bewusstseinsparasiten. 
von der Lebenskraft  ernähren.
der Menschen. Ihre Waffen
 sind Angst, Depression,
 Paranoia, Gewöhnung
 und Langeweile. 




Die "Vampire aus dem Weltraum"
 ( "The Space Vampires") 
ernähren sich ebenfalls  sich
 nicht von Blut, sondern
 von der Lebenskraft
 ihrer Opfer .
 Darüber hinaus sind sie.
in der Lage sind
von einem Körper 
zum anderen
zu wechseln.

Mario Bavas Film
"Planet der Vampire"
ist mir aus nicht mehr
 nachzuvollziehenden
 Gründen entgangen.





Jedenfalls scheint es sich bei
unserem Dämon der Wüste
um ein parasitäres
Wesen zu handeln,
das dem menschlichen
"Astralleib, dem
"Sternenleib" anhaftet
und so die
 Gesamtpersönlichkeit
"übernimmt".