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Dienstag, 28. Juni 2022

Die Octopus Verschwörung 43/44

 

Der Schlag des Octopus richtet sich
gegen die Gruppe der "Apaches de Paris"
die Jason Scott und Wheeler
bei der Zerschlagung der
Geheimkonferenz unterstützt hat.
 
 

 

Die "Apaches" waren
 legendäre Banden in den Armenvierteln
Bastille, Belleville und Montmartre,
die um 1900 die Strassen von Paris
unsicher machten.
 


Sonntag, 12. Juni 2022

Die Octopus Verschwörung S 41 u 42

 

 
 "Gut Ding will Weile haben"
Nach längerer Unterbrechung folgt hier
nun also endlich die Fortsetzung der
Octopus-Verschwörung.
Man hat nur zwei Hände, beziehungsweise
nur eine Hand zum zeichnen und diese ist
leider zeitweilig durch ein Alterszittern
ausser Gefecht gesetzt.
Nachdem Jason Scott und seine
Getreuendas Treffen der acht obersten
Mitglieder der dunklen Bruderschaft,
genannt Octopus, verhindert haben,
sinnt der Geheimbund auf Rache.
 

Wer den bisherigen Verlauf nicht mehr
 so ganz in Erinnerung hat, kann die
ersten 40 Seiten
hier oder
hier
noch einmal nachlesen.

Samstag, 9. Oktober 2021

Aus der Mottenkiste


 
  "Aus der Mottenkiste"
Kai Stellmann hat mir eine
 Kopie einer alten Zeichnung
zugeschickt, von der ich
 gar nicht mehr wusste,
dass ich sie mal gezeichnet habe.
Nun ja, nach 43 Jahren.
 
Sprechblasentext:
Eigentlich schade drum, aber 
wenn ich alle Sigurd verkaufe,
reichts für die neue 
Stones LP und die Single von
Chuck Berry"

Donnerstag, 16. September 2021

Die Sprechblase 245

 

 
Soeben erschienen:
Die Sprechblase  245




Wie immer
schön und liebevoll
von Chefredakteur
Gerhard Förster gestaltet.

Die neue Ausgabe  bringt
unbekannte Lucky Luke Comics,...
 
 

 
... einen Nachruf auf
Michel Vaillant Zeichner Jean Graton,
und berichtet ausführlich über ...




... Walter Neugebauers
"Winnetou Album".
 
 

 

Kai Stellmanns Buch über (mögliche)
Einflüsse auf H.R. Wäschers "Nick"
wird diskutiert und auch sonst findet sich
Einiges über die Generation
Lehning.
Die "Zensur in Entenhausen" wird
angesprochen und viel, viel mehr
aus der wunderbaren Welt der Comics.
 
 


Last but not least
- soviel Eigenwerbung sei erlaubt -
ein langes Interview über
mein Schaffen und Wirken,
das Cuno "Comix" Affolter
vor einigen Monaten mit
mir geführt hat.

Mittwoch, 8. Juli 2020

Shayawaya Band 5 - Basler Lokalkolorit




 Cover des fünften und letzten
 Bandes von „Shayawaya“ Comix
der 1981 erschien und ab 
sofort auch  auf meiner 
Mitbürger der beiden Basel 
erkennen im Hintergrund
das „Birsigviadukt“ am Steinenring,
das allerdings im Druck seitenverkehrt
gespiegelt ist.




Auch sonst sind einige Basler  
Lokalitäten wieder zu erkennen.
Schauplatz einiger  Ereignisse ist die 
Basler Heuwaage, das Birsigviadukt, das 
ehemalige Nachtigallenwäldchen, 
sowie der Birsig nach Binningen hin. 
Natürlich in einer traumartigen  „Parallelwelt“ 

Auch zu sehen ist das Tram der längst
 nicht mehr existierenden
BVB Linie Nr.7, das des Nachts 
in meinen Träumen, öfters ein magisches
Eigenleben entwickelt . 




Diese seltsame Begegnung fand am 
Birsig auf Höhe der Bottminger Mühle,
statt, wo C.G. Jung seine 
okkulten Erlebnisse mit seiner
zu seiner Dissertation verarbeitete.

In der Folge dieser seltsamen 
Traumbegegnung fand ich die Sage 
"Die Schlangenjungfrau bei Augst",
die von einer ähnlichen Begegnung erzählt.

Darin erblickte er eine schöne Jungfrau, 
die trug auf ihrem Haupt ein 
goldig Krönlein und hatte fliegende Haare. 
Aber – o Scheuel und Greuel! – von 
des Leibes Mitte abwärts war sie eine 
hässliche Schlange mit langem Ringelschweif.

Wundersame Zusammenhänge? 
Oder Neckereien irgendwelcher
 Traumkobolde?




Ob sich der Bogen 
vom Fischschwanz
der Nixe über die 
Schlangenjungfrauen
bis hin zur Kundalini oder
Aeskulapschlange, 
oder gar der DNA Spirale als 
kosmische Schlange schlagen lässt?




Ob es seine Bewandtnis damit hat, 
 dass der Traumflug ausgerechnet
am Dorenbachviadukt seinen Anfang nimmt,
das die Grenze zwischen den beiden
seit 1833 getrennten 
Halbkantonen Basel -Stadt und Land
bildet?




Bezieht sich das Traumgeschehen auf früher
aufgeworfene Fragestellungen?




Jedenfalls haben solche
 „Traumerlebnisse“ dazu geführt,
dass ich mich näher mit
den Hintergründen des 
„Magischen Basels“
befasste.






Die Hauptpost mit Blick
 auf den Marktplatz.
Links die damalige Volksbank, 
heute das Unternehmen Mitte.
Wenn ich im Traum manchmal
 durch veränderte oder längst
verschwundene Hauserzeilen
 gehe, frage ich mich,
ob es nur Erinnerungsbilder sind.
Bilder, die in meinem Langzeitgedächtnis 
gespeichert sind, und die nun aus irgendeinem
 Grund abgerufen werden? Oder
eine Zeitreise?? Eine Reise in die
 Vergangenheit? Wenn ich
dann aber  noch Bauten entdecke, 
die gar nie vorhanden waren,
so frage ich mich manchmal, ob 
ich in irgendeine, wie
 auch immer geartete 
Parallelwelt geraten bin??


Freitag, 26. Juni 2020

Shayawaya Band 5




Es ist geschafft.
Alle zwischen 1978 und 1981
 erschienenen 5 Bände von




Auf die verschiedenen
wie hier auf dem Titelbild,
werde ich später noch näher
eingehen.
Ebenso auf das Thema "fliegen".



Nebst dem Thema "Klartraum" (lucid dream)
kommt in diesem Band noch 
eine weitere Komponente ins
Spiel, die der "Virtual Reality",
was 1980 noch als pure
 Science Fiction galt.
Ist der Held in den Traum
des Roboters Elmer, 
eines Elektronengehirns
geraten? In eine Art Computergame?
Da Computergames sich damals noch auf 
dem Niveau von Strichmännchen bewegten,
eine gewagte Vorstellung!





Oder sind beide Teil eines umfassenderen Traums? 
Wer träumt hier wen oder was? Fragen über Fragen?




Auch im letzten Band findet sich,
nebst der "Scan Saga" ...




... eine
Reihe von z.T.  bislang
unveröffentlichten Comics 
und Illustrationen
als Bonusmaterial.




So etwa dieses Beispiel
eines geplanten Comics zusammen mit
Pierangelo Boog, das leider an widrigen
 Zeitumständen und dem Mangel an
 (bezahlten) Veröffentlichungs-
möglichkeiten  scheiterte.




Wahrscheinlich schlummern 
irgendwo im Verborgenen 
noch weitere, unveröffentlichte 
Blätter, aber im Moment ist dieses
 Kapitel deutschsprachiger 
Comicgeschichte hiermit 
abgeschlossen.




Die Restauflage wurde
als Sammelband
herausgegeben.
Ich brach auf zu neuen Ufern.

Sonntag, 14. Juni 2020

Shayawaya Band 4





Shayawaya Band 4 erschien wieder
 in einer Auflage von 5000 Stück.



 "Toto, I’ve a feeling we’re 
not in Kansas 
anymore."
(Dorothy im Film „The Wizard of Oz“)

Band drei endete damit, dass unser Held
 einmal mehr “erwacht”, aber nicht in 
seiner Alltagswelt sondern  offenbar in 
einer weiteren, noch  fremdartigeren Welt.

Die Geschichte 
 führte in immer fantastischere 
Gefilde, in eine Grauzone,
 eine “Twilight Zone”,
wo sich die Sicherheit um die Grenzen  
unserer „Wirklichkeit“  im Nebel 
verliert und zur „Fata Morgana“ wird.




Offenbar war eine “Parallelwelt” nicht genug...
es schien eine ganze Reihe davon
zu geben. Ein Multiversum?




Neben der "Scan Saga"
finden  sich noch etliche
Kurzcomics aus jenem Jahr, etwa

"Aufbruch"
 "Fieber"
"Ahmad"...




... und z.T. auch bislang
unveröffentlichtes und unvollendetes
 Bonusmaterial...





... wie dieser Krimi
im "noir" Stil.







Dieses war der vierte Streich,
doch der fünfte folgt sogleich...






Freitag, 5. Juni 2020

Shayawaya Band 3




 Wir schreiben dass Jahr 1980.

Der dritte Band von "Shayawaya"
erschien und hatte erstmals ein
 sündhaft teures, vierfarbiges Cover
 und die stolze Auflage von 
5000 Exemplaren.
Der Verkauf lief nun zusätzlich 
über ausgewählte Bahnhofskioske 
Gleichzeitig ging auch die zweite 
Auflage des ersten und 
zweiten Bandes mit je 1000 
Exemplaren in Druck.

Die Geschichte macht weiterhin
tollkühne Sprünge zwischen
"Traumwelt"
und sogenannter Wirklichkeit...




... und lässt mehr Fragen
offen, als sie beantwortet.

Meines Wissens war es der erste Comic,
der sich explizit mit dem Thema des
Klatraums ( lucid dream)
OOBE (ausserkörperliche Erfahrung) 
 und den damit verbundenen
Möglichkeiten
und Fragen aufeinander
 zu setzen versuchte.

Auf die sogenannten
"Out of body experiences" (OOBE)
trifft man in Comics zwar fast auf
Schritt und Tritt, ohne dass
diese Zusammenhänge
je genauer untersucht wurden.

Wer sich näher dafür interessiert:
Ich habe in den letzten Jahren
unter dem Label
"Ausserkörperlichkeit" eine
Folge von direkt oder indirekt damit
zusammenhängenden Motiven
gesammelt.




Der ganze Band ist jetzt hier




Nebst dem Heft habe ich noch 
vier, zum Teil noch
 unveröffentlichte Stories aus 
dem zeitlichen Umfeld,
als Bonusmaterial dazugestellt.

Mittwoch, 13. Mai 2020

Shayawaya Band 2




Das legendäre, von Kai Stellmann 
gestaltete, braune Cover der ersten 
Auflage von Shayawaya Band 2.
Der ganze Band und einiges
Bonusmaterial
ist jetzt online abrufbar.




Das Zitat des taoistischen Philosophen
Chuang Chu wurde zum Motto dieses
zweiten Bandes, der wohl der
allererste Comic war, der sich explizit
mit dem Thema des "luziden
Traums" befasste.
Der heute im deutschen 
Sprachraum dafür verwendete Begriff
"Klartraum" wurde 1977 erstmals 
verwendet und war mir damals unbekannt.
Seitdem ist viel Zeit vergangen, und 
Vieles, das mir damals Kopfzerbrechen
 bereitete, geniesst heute
breitere Akzeptanz.
Ich hatte zunehmend mit dem
 Paradox des “Wachseins“ im "Traum"
 zu kämpfen, das die althergebrachte 
Wirklichkeitsvorstellung doch ziemlich 
über den Haufen warf. Ebenso tat ich
 mich schwer damit, eine passende 
Darstellungsform dafür zu finden. 
Erfahrene Oneironauten werden da 
und dort milde lächeln, aber damals 
war vieles, was heute als
Allgemeingut gilt, noch 
absolutes Neuland.
Terra incognita!



"Hic sunt dracones"

Dienstag, 5. Mai 2020

Shayawaya 1978




Ich habe den durch das Coronavirus
verhängten Hausarrest dazu genutzt,
meinen allerersten Comic,
den ersten Band von 
einzuscannen.




Der Zahn der Zeit hat an den
Originalen genagt.
Alles wirkt ein wenig
vergilbt und angestaubt.
Aber wenn man die Zeitumstände,
meinen damaligen Wissensstand zum
Thema  und die damals zu Verfügung
stehenden Möglichkeiten
berücksichtigt, bin ich mit
dem Resultat eigentlich
 ganz zufrieden.




Das Heft erlebte stolze zwei Auflagen!

Im Moment bin ich dabei, den Folgeband 2
von insgesamt 5 Bänden zu bearbeiten.